7 Tipps für schnelle Entspannung und Stressfreiheit

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Doch vieles ganz schnell machen, führt dazu, dass man nicht mehr entspannt und dass der Körper mit der Zeit in einem ständigen Stressmodus kommt.

Die folgenden 7 Tipps können helfen, dieser Falle zu entgehen – doch dazu gehört Achtsamkeit, damit man es vermeidet, wieder in Stressfallen zu kommen, denen man doch gerade entgehen wollte

1. Altes abschließen – sich Zeit zum Umschalten nehmen.

Viele Menschen sind stolz auf Multitasking – der Fähigkeit mehrere Dinge gleichzeitig zu tun.

Stressfreier lebt man aber, wenn man sich immer bewusst auf eine Aufgabe konzentriert. Wichtig ist für den Beginn der neuen Arbeit nicht, ob man die alte voll erfüllt hat – manche Aufgaben brauchen eine längere Zeit, bis dass das Ergebnis sichtbar wird.

Das was für Stressfreiheit oder Stressreduzierung wirklich wichtig ist, ist das „abschließen der Aufgabe, die beendet wird, das innerlich Abschalten, um sich dann dem „Neuen“ mit voller Aufmerksamkeit widmen zu können.

Ein Meister wurde einmal gefragt: Was ist besonderes an Dir, du isst wie wir, Du gehst wie wir, Du sprichst wie wir…

Doch der Meister sagt: Wenn ich esse, esse ich, wenn ich gehe, gehe ich und wenn ich spreche, spreche ist – ihr macht ständig mehrere Dinge gleichzeitig…

Es ist also Meisterschaft, die Achtsamkeit ganz und gar auf den Augenblick und auf das, was ich tue, zu richten.

2. Wechselatmung

Im Yoga gibt es eine spezielle Atmung, die das „Abschalten“ beschleunigt:

Bei dieser Atemtechnik schließt man ein Nasenloch und atmet durch das andere ein, dann wird durch das andere Nasenloch ausgeatmet. Durch dieses dann wieder einatmen, dann das andere Nasenloch wieder öffnen und ausatmen…

Wer den Effekt noch verstärken will, hält die Luft nach der Ausatmung noch 2 Sekunden an, um erst dann wieder einzuatmen.

Wir haben bei unseren Spezifischen Stoffwechselmessungen herausgefunden, dass diese Atemtechnik besonders dazu geeignet ist, den Stoffwechsel auf Ruhe einzustimmen.

Einfach einmal den Stress weg atmen – das kann doch nicht so schwer sein.

3. Handy-freie Zeit.

Wir wissen alle, wie hilfreich Handys sein können – nützlich ist es aber, sich auch vom Handy bzw. Smartphone nicht abhängig zu machen.

Zeiten, die nur für mich bestimmt sind, die zur Entspannung und Regeneration dienen sollten, können viel besser wirken, wenn man nicht ständig erinnert wird, dass es da draußen eine hektische Welt gibt.

4. Genügend trinken – das richtige trinken

Für fast all unsere Stoffwechselleistungen benötigen wir ein wichtiges Medium – das Wasser. Das Meiste muss transportiert werden vom Ort der Produktion zu dem Ort, an dem es dann wirken kann. Auch für den Transport der Stoffe, die der Körper nicht mehr benötigt, brauchen wir das Wasser.

Dabei sollte man nach Ayurveda beachten, dass die Getränke mindestens Zimmertemperatur haben und dass im regelmäßigen Rhythmus im Laufe des Tages getrunken wird.

Auch kann der Augenblick, in dem man wieder etwas trinkt, dazu genutzt werden, sich wieder zu sammeln.

Für viele Menschen ist der „Absacker“ das, was entspannt – nach Ayurveda sind dafür aber Kräuter oder Gewürztees die bessere Variante.

5. Spaziergänge

Sich regen, bringt Segen.

Regelmäßige Spaziergänge können beim Abschalten enorm nützlich sein. Hilfreich ist es auch, sich dabei nicht zu überfordern.

In der Natur seine Runde zu drehen, die vielen Wunder am Wegrand wieder entdecken, das kann ganz neue Einblicke geben über die Schönheit, die uns umgibt.

6. Verarbeiten der Sinneseindrücke.

Spannung ist schön und Abwechslung ist auch etwas sehr reizvolles.

Doch ein Zuviel kann unsere Sinne überfordern.

Nach Ayurveda müssen wir alles, was wir über die Sinne aufnehmen, verdauen.

Ein zu viel essen kann Verdauungsstörungen hervorrufen – aber auch ein Zuviel an Sinneseindrücken kann unseren Geist in Unruhe bringen.

Auch bei den Sinneseindrücken gilt der Satz: Weniger ist oft mehr, vor allem dann, wenn es schöne Erlebnisse sind, von denen man lange zehren kann.

7. Ayurveda-Massagen genießen

Ich wurde einmal gefragt, was ist denn das Besondere an Ayurveda-Massagen. Darauf antwortete ich mit einem Lächeln: Es sind die schönsten Massagen der Welt.

Mit warmen Ölen verwöhnt zu werden, das beruhigt sehr und hilft den Geist dabei, den stressigen Alltag zu Verdauen.

Ayurveda zum Wohlfühlen, zum Entspannen, zum Verwöhnen

Beitrag von am 3. Juli 2017. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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