Demenz – eine globale Bedrohung

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Hämoglobin-Molekül
 

Betrachtet man die aktuelle Demenz-Situation, ist es bereits „fünf Minuten nach zwölf“. Wir leben mit einer pandemischen Ausbreitung von Demenz und Morbus Alzheimer unter der Weltbevölkerung. Wir leiden bereits alle an Demenz. Wir nehmen es bei unseren Mitmenschen nicht wahr, da wir alle betroffen sind. Was sich hier wie ein makaberer Scherz liest, ist bittere Realität. Dies ist das Ergebnis von Analysen an 100 000 Menschen aus 120 Ländern, die durch Wissenschaftler weltweit durchgeführt wurden. Ein Experten-Gremium der englischen Royal Society of Chemistry in Cambridge macht nun auf die erschreckende Zunahme der Alzheimer-Demenz aufmerksam. Die meisten Menschen befinden sich derzeit bereits in der Demenz-Stufe 1 mit einem Sauerstoffdefizit von 4 Prozent. In Demenz-Stufe 2 fehlen 10 Prozent an der Sauerstoffbilanz, in Stufe 3 mangelt es an 30 Prozent Sauerstoff und in Demenz-Stufe 4 entbehren wir 50 Prozent des benötigten Sauerstoffs. Haben wir uns zu nah an den Rand unseres eigenen Untergangs gewagt?

Wie kam es zu dieser katastrophalen Entwicklung?

Der Wiener Professor und Molekularbiologe Dr. Max Ferdinand Perutz, der viele Jahre in Cambridge forschte und lehrte und 1962 für die Erforschung des Blutfarbstoffs Hämoglobin den Nobelpreis für Chemie erhielt, warnte bereits im Jahr 1972 vor den Folgen der Veränderung unserer Erdatmosphäre durch industriellen Schadstoffeintrag. Prof. Perutz befürchtete eine exorbitante Zunahme von Demenz-Kranken und Alzheimer-Patienten in der Zukunft. Er entdeckte nämlich, dass das Hämoglobinmolekül ein vierpoliger Magnet ist und vier Eisenatome besitzt, an die jeweils ein Sauerstoffatom andockt. Können die Eisenatome auch nur ein Sauerstoffatom nicht binden, fällt das gesamte Molekül aus. Hämoglobin ist aber massgeblich für den Sauerstofftransport in den menschlichen Organismus verantwortlich.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass von unserer gesamten Sauerstoffzufuhr allein 96 Prozent durch das Gehirn verbraucht werden. Bereits bei einem Sauerstoffdefizit von 10 Prozent, was der Demenz-Stufe 2 entspricht, schaltet das Gehirn in den „Notlauf-Modus“ um, was zur Folge hat, dass unsere neuronale Leistungsfähigkeit rapide abnimmt. Menschen, bei denen der Andockmechanismus der Sauerstoffatome an die Eisenatome im Hämoglobin gestört ist, bekommen zu wenig Sauerstoff und damit zu wenig Energie.

Die Auswirkungen der Nanotechnologie

Die enorme Rasanz in der technischen und industriellen Entwicklung, wie wir sie aktuell beobachten können, führt zu einer permanenten Veränderung unserer natürlichen Umwelt und verhindert eine ausreichende Adaption des menschlichen Organismus an die veränderten Umweltbedingungen. Gravierend macht sich hier besonders die fortschreitende Nanosierung bei vielen industriellen Herstellungsverfahren bemerkbar. Die nanosierte Partikelstruktur aus Stickstoff und Kohlenstoff und einer Menge Energie ist feinstofflich und persistent und kann also nicht mehr aus der Atemluft herausgefiltert werden. Diese Veränderung der Atmosphäre hat besonders für uns Menschen verheerende Auswirkungen.
Durch die Nanosierung kommt es zum Hämoglobin-Ausfall im menschlichen Organismus. Die Eisenatome im Hämoglobin werden durch die Nanopartikel gewissermassen „beschichtet“. Das verhindert ein Andocken der Sauerstoffatome an die Eisenatome, wodurch das Hämoglobin ausfällt und eine defizitäre Sauerstoffversorgung des Organismus auslöst. Die Entstehung der Beta-Amyloid-Plaques an den Hirnnervenzellen von Demenz-Kranken mit höheren Demenz-Stufen könnte auf die beschriebene Ursache zurückzuführen sein.
Bereits eine Veränderung des Sauerstoff-Anteils in der Atmosphäre um 0,1 Prozent wirkt sich für sehr viele Menschen kritisch aus. Es ist völlig ungewiss, wie sich höhere Sauerstoffschwankungen in der Atmosphäre auf die Funktion der Sauerstoff-Rezeptoren in der Lunge auswirken, die den Sauerstoff aus dem Atemluftgemisch filtrieren müssen. So ist die Anzahl der „Sekunden-Toten“ allein in Deutschland in 2016 erstmalig auf 12 000 Fälle gestiegen.

Der modulierte Elektrosmog

Ein weiterer ausschlaggebender Faktor für die Entstehung der Alzheimer-Demenz ist die elektromagnetische Belastung auf den menschlichen Organismus. Hier spielt vor allem der modulierte Elektrosmog eine besonders destruktive Rolle, weil er konzentrierte Informationen besitzt, die Einfluss auf die Funktion der menschlichen Zellen haben. Hauptverursacher des modulierten Elektrosmogs ist die so genannte transmittierte Satellitennavigation. Die elektromagnetische Belastung durch die Navigation der im Orbit befindlichen tausenden Satelliten untereinander in ihrer erdnahen Umlaufbahn und zu ihren jeweiligen Bodenstationen erzeugt in der Endkonsequenz Genmanipulationen in den menschlichen Zellen.
Besonders schwerwiegend ist der Umstand, dass sich die Navigationsfrequenzen der Satelliten im biologischen Fenster des menschlichen Organismus bewegen. Das Resultat dieser Exposition bedeutet: Ungenügende Versorgung mit Informationen, ungenügende Versorgung mit Sauerstoff und ungenügende Versorgung mit Energie.

Können wir uns vor der Umweltlast schützen?

Vor den Folgen der Nanosierung und des modulierten Elektrosmogs gibt es keinen Schutz. Die einzige Möglichkeit zum Überleben bietet uns eine Anpassung des Organismus an die beschriebene Belastung. Praktikable Anwendungen sind dünn gesät. Eine Möglichkeit soll hier näher beschrieben werden.
Dem deutschen Wissenschaftler und Erfinder Dr. Norbert Fenten ist es gelungen, einen Durchbruch in der Grundlagenforschung zu erreichen. Dr. Fenten übertrug die Materieschwingung geometrischer Kristalle auf das Speichermedium Wasser. Dabei orientierte er sich an den Forschungsergebnissen zur Wellengenetik, die massgeblich durch den russischen Molekularbiologen Prof. Dr. Peter P. Gariaev mit Hilfe der Photonenkorrelationsspektroskopie erzielt wurden.
Dr. Norbert Fenten entwickelte ein Verfahren, bei dem spezielle geometrische Bergkristalle zum Einsatz gelangen. Diese verfügen über ein exakt geordnetes Kristallgitter, welches kosmische Strahlung absorbiert und speichert.
Weiterhin kommt ein französisches Heilwasser aus einer Quelle in einem Naturschutzgebiet, das sich in über 1000 Meter Höhe befindet, zur Anwendung. Dieses Wasser ermöglicht aufgrund seines elektrischen Dipol-Charakters die Aufnahme und Speicherung unterschiedlichster Informationen, wobei sich die Wassermoleküle zu geometrischen Clusterstrukturen mit spezifischen Informationsinhalten formen.
Auf das Heilwasser werden nunmehr die Frequenzmuster der Bergkristalle aufgeprägt und stabil gespeichert. Dabei werden die Wassermoleküle geordnet. Es entsteht im Wasser ein gleichartiges natürliches Schwingungsfeld mit natürlicher Schwingungsenergie. Das Wasser erlangt eine aktivierte Struktur. Dr. Fenten bezeichnete das Wasser als aktiviertes Kristallwasser.

Wie wirkt das aktivierte Kristallwasser?

Der menschliche Organismus benötigt für seine energetische Selbstorganisation die DNA, die eine Wellengenetik besitzt. Darauf baut das aktivierte Kristallwasser auf. Es übt über die Telomere einen Reiz auf die DNA aus, die dadurch ihren DNA-Strang freigibt. Die Information des DNA-Stranges wird durch die Zelle kopiert, die nun ihr Reparaturprogramm starten kann.
Das aktivierte Kristallwasser nimmt energetisch Einfluss auf unseren inversen, physischen Körper und löst dabei zahlreiche energetische Impulse aus, die Steuerungs- und Kommunikationsprozesse im Organismus einleiten. Es entsteht ein universelles Schwingungsfeld, das mit dem Organismus in Resonanz geht. Dieses universelle Feld geht von der schwingenden Form in die materielle Energie über und verleiht uns Information und Energie.
Dieser Effekt führt die Zellen des menschlichen, tierischen und pflanzlichen Organismus wieder in die Ordnung zurück. Das aktivierte Kristallwasser entfaltet damit ein so genanntes übergeordnetes morphogenetisches Feld. Da es auf der energetischen Ebene wirkt, geht es keine schädlichen Wechselwirkungen mit biochemischen Mitteln und Medikamenten ein.
Das aktivierte Kristallwasser heilt nicht, es ist kein Medizinprodukt und kein Medikament. Vielmehr ist es eine Nahrungsergänzung, ein Supersupplement, das auf der energetischen, feinstofflichen Ebene seine Stärke entfaltet.
Der namhafte Wissenschaftler Dr. Klaus Volkamer führte mit modernster Messtechnik eine Analyse des aktivierten Kristallwassers durch. Dr. Volkamer wählte für die wissenschaftliche Analyse zwei verschiedene Messmethoden, um feinstoffliche Effekte im Wasser aufzuspüren. Tatsächlich konnte er bei beiden Messmethoden ein nicht elektromagnetisches feinstoffliches Feld nachweisen, das an das aktivierte Kristallwasser gebunden ist. Damit gelang es Dr. Volkamer erstmalig, feinstoffliche Feldeffekte bei einer aktivierten Wasserprobe überhaupt aufzuzeigen. Das bedeutet, dass erstmalig in der Grundlagenforschung mit wissenschaftlichen Analysemethoden die Existenz eines feinstofflichen aktivierten Wassers nachgewiesen werden konnte.

Welche gesundheitlichen Effekte sind von dem aktivierten Kristallwasser zu erwarten?

Das Aktivierte Kristallwasser arbeitet sehr breitbandig. Dies liegt in der Natur morphogenetischer Feldwirkung. Es genügt die tägliche Einnahme von 2 mal 50 ml. Das Wasser wirkt auf alle Zellen und regelt die Energiebilanz im Organismus meisterhaft. Aus der Anwender-History ist bekannt, dass die Wundheilung um 50 Prozent beschleunigt wurde. Wunden heilten also doppelt so schnell durch das Wasser. Der Stoffwechsel normalisierte sich binnen kurzer Zeit. Es sprengt den Rahmen dieser Depesche, alle Wirkungen dieses Wassers aufzulisten. Nur soviel: Die Fachwelt ist sich darin einig, dass das aktivierte Kristallwasser alle derzeit weltweit bekannten Heilfrequenzen enthält.
Das aktivierte Kristallwasser wird durch die Firma NovaVitalis vertrieben, die Dr. Norbert Fenten gegründet hat. Zur wachsenden Fangemeinde dieses Wassers gesellen sich neben namhaften Leistungssportlern zunehmend integrativ arbeitende Ärzte und Heilpraktiker.
Um den eingangs geschilderten dramatischen gesundheitlichen Herausforderungen zu begegnen, ist die Anwendung des aktivierten Kristallwassers von NovaVitalis einen Versuch wert.

Lorna Lutfiu

Beitrag von am 5. Juni 2017. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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