Ein Junge, der auszog das Fürchten zu verlernen

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Leben auf offenem Meer

„Das Wasser, der Wind, die Unendlichkeit des Himmels, das kleine Boot als unser Heim, es konnte nicht weniger sein, das schiere Überleben auf dem Meer, einem anderen Element, den Naturkräften direkt ausgeliefert, all das erkannte ich für mich zu jener Zeit als die besten Voraussetzungen, um -wacher- zu werden; das zu erkennen -WAS WIRKLICH IST-.“ Es sind tiefe Einsichten, die Autor Thomás Sarthi in seinem Leben gewinnen durfte. Mit seinem Buch möchte er sie nun mit anderen Menschen teilen.

Das Leben riss ihn mit, von Anfang an. Er wollte schreiben, es beschreiben, immer. Doch es gelang ihm erst, als er sich selbst wirklich gefunden hatte. Die Erinnerungen des heute 80-jährigen sprudelten förmlich aus ihm heraus. 10 Jahre schrieb er an seiner Lebensgeschichte. „Ein Junge, der auszog, das Fürchten zu verlernen“ ist ein spannender Spiegel für viele Thematiken der Gegenwart geworden. Das Buch hält einiges an Erfahrung bereit für alle, die – wie der Autor damals – auf der Suche sind nach Frieden. Innen wie außen. Peru, Ecuador, Galapagos, Panama, Kuba, Florida, Bermudas, Azoren, Lissabon, Spanien, das Mittelmeer und später das spirituelle Indien, Sri Lanka, Nepal, Thailand und Birma sind nur die Stationen auf der Land-karte, die auf die innere Entwicklung des Autors verweisen.

Vom Leben immer wieder „geschubst“, wagte sich Thomás Sarthi mit seinen Fragen immer wieder hinaus aufs offene Meer. Er will Antworten finden. Frei sein. Seine detaillierten Schilderungen nehmen die Leserinnen und Leser mit in eine andere Zeit, in eine bewegte Zeit, und sie lassen sie bei all dem, was passiert, gleichzeitig dahinter immer das große Wunder des Lebens erahnen. Was mit Worten eigentlich nicht zu beschreiben ist, findet hier einen Ausdruck. Die Tatsache, dass der Autor unter dem Einfluss des autoritären Regimes aufwuchs, gibt dem Prozess seiner wahrhaftigen inneren Befreiung eine besondere Bedeutung.

Seine Geschichte kann all jenen Menschen Mut machen, die heutzutage in vielerlei Hinsicht mit verhärteten Strukturen und gesellschaftlichen wie individuellen Mustern in Kontakt kommen. Thomás Sarthi hat selbst schwierigste Umstände gemeistert, indem er lernte, sich für sich selbst, andere und das Leben auf einer tieferen Ebene zu öffnen und wahre Verbundenheit zu erfahren. Sein Buch ist eine Erinnerung daran, dass wir in jedem Moment entscheiden können: Angst oder Liebe?

Über den Autor

Thomás Sarthi wurde 1936 in Stettin/Pommern als Sohn wohlhabender Eltern geboren. Als der Krieg die Menschen in die Luftschutzkeller oder Evakuierung trieb, organisierten seine Eltern ihre neue Bleibe: auf dem Segelboot im Sommer und im Winter auf dem Gutshof einer Tante. Ihre Rückkehr in die völlig ausgebombte, fast menschenleere Stadt Stettin überlebten sie unter späterer Polnischer Verwaltung -vogelfrei, gesetzlos – über ein Jahr; ohne Schule. Nach der Ausweisung lebte Thomás Sarthi in einer Flüchtlingsunterkunft auf dem Land. Er beendete dort die Schule und wanderte schließlich alleine nach Chile aus. Sein Arbeitsvertrag endete vorzeitig, worauf er sich erfolgreich selbständig machte, sich sein Segelboot baute, um die nächsten 7 Jahre als Hippie auf der See zu leben. Die tiefen spirituellen Einsichten, die er gewann, führten ihn unter anderem zu Bhagwan nach Poona in Indien.

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Beitrag von am 5. Juli 2017. Abgelegt unter Urlaub & Reisen. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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