Existenzgründungs-Initiative punktet international

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Goethe-Unibator als „IBM Global Entrepreneur“ ausgezeichnet

FRANKFURT. Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Alumni, die sich mit einer innovativen Idee selbständig machen wollen, finden seit 2008 tatkräftige Unterstützung durch den Goethe-Unibator. Ziel der 2006 von Prof. Roberto V. Zicari und Prof. Martin Natter gegründeten Initiative ist es, durch eine gelebte Gründungskultur unternehmerisches Denken und Handeln an der Hochschule zu fördern. Das Konzept überzeugte nun auch die Firma IBM Deutschland: Sie wählte den Goethe-Unibator als einen der ersten Partner bei ihrer weltweiten Initiative „IBM Global Entrepreneur“ aus. Gemeinsam mit Venture-Capital-Partnern unterstützt IBM Start-ups, die jünger als drei Jahre sind, mit Software, Services und Know-how. Der deutsche Startschuss für die Initiative fiel auf der CeBIT 2011 in Hannover.

Das Dienstleistungsangebot des Goethe-Unibators begleitet die Unternehmer von der kreativen Ideenfindung, über die Analyse und kritische Prüfung des Vorhabens, bis zum optimierten Businessplan und der Marktreife. Hierfür stellt das Existenzgründungsnetzwerk Büroräume und technische Infrastruktur zur Verfügung, vor allem aber fachliche Unterstützung. Neben dem qualifizierten Team des Goethe-Unibator, stehen den Gründern Professoren als Mentoren über den gesamten Förderzeitraum zur Seite. Zudem steht das umfangreiche und fachübergreifende Expertennetzwerk zur Verfügung. Das Netzwerk besteht aus Professoren der Universität Frankfurt und anderen Hochschulen sowie Experten aus der nationalen und internationalen Wirtschaft und Gründerszene.

Die Liste der inzwischen geförderten Projekte zeugt vom hohen Maß an Ideenreichtum und der Kreativität der jungen Gründerinnen und Gründer. So hilft „musicfox“ beim Auffinden GEMA-freier Musik zur Vertonung von Filmen. „Plug Drink“ vertreibt eine Getränke-Mix-Maschine, die unterschiedlichste Flüssigkeitsgemische auf Knopfdruck und ohne Schütteln herstellt. Für eine bessere Vernetzung der deutschen Modedesigner gibt es die Internetplattform „Schaulaufen“. Ein individuelles Sport- und Fitnesstraining, kombiniert mit sportmedizinischer Diagnostik, Ernährungsplänen und Regenerationsprogrammen, bietet „sport3“.

Informationen: Prof. Roberto V. Zicari, Datenbanken und Informationssysteme, Campus Bockenheim, Tel.: (069) 798-28212, zicari@informatik.uni-frankfurt.deund Prof. Martin Natter, Hans Strothoff-Stiftungsprofessur für BWL, Campus Westend, Tel.: (069) 798-34650, natter@wiwi.uni-frankfurt.de. www.goetheunibator.de

Beitrag von auf 15. März 2011. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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