Feigenblatt: Eine Zeitschrift geht fremd

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Zsu Szabó hat im Berliner KitKatClub den Moment der
Grenzüberschreitung fotografiert, in dem zwei Frauen und
ein Mann in den Sog des Verbotenen geraten. Von
aufgewühlten Gefühlen, unwiderstehlichen Reizen und
dem Schmerz des Verlassenen erzählen Danielle de
Santiago, A. Davis, Sabine Soukup, Frauke, Jan Dreske und
Leonhard F. Seidl. Unterschiedliche Meinungen zu offenen
Beziehungen haben der Paartherapeut Dr. Hans
Jellouschek und Christoph Huebner, der selbst in einer lebt.
Betroffene erzählten dem Feigenblatt Magazin von ihren
Erfahrungen als Betrogene, Betrügende, Geliebte. Und mit
Versen von Annika Senger, Käthe Koch und Arno Holz,
einem Gemälde aus der Ehebrecher-Hölle, den neuesten
Entdeckungen von der Erotikmesse „Venus“ und besonders
vielen Buch- und Geschenktipps wird die aktuelle Heftfolge
komplettiert.

Die Zeitschrift Feigenblatt erscheint quartalsweise in
deutscher Sprache und ist in Deutschland und Österreich
zum Preis von 5,00 € im Flughafen- und
Bahnhofsbuchhandel oder beim gut sortierten
Pressehändler erhältlich. Der Standort des nächsten
Pressefachhändlers kann über die Website des Blauen
Globus“ www.blauerglobus.de in Erfahrung gebracht
werden. Bei diesen Händlern können zudem selbst ältere
Ausgaben ohne Zusatzkosten zum Originalpreis
nachbestellt werden. Die vertriebliche Betreuung liegt bei
ONPRESS Media, Berlin.

Beitrag von am 28. Dezember 2009. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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