Frische Brise statt schwüle Hitze: Im Sommer lohnt ein Ausflug in die Heilklimatischen Kurorte Hessens

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Wiesbaden, 20. Juni 2017. Der Sommer hat Hessen erreicht. Bereits seit Anfang der Woche strömt heiße Luft aus Spanien und Portugal nach Deutschland und sorgt für Rekordtemperaturen. Doch nicht jeder freut sich darüber, wenn das Quecksilber in die Höhe klettert – für manche geht Hitze einher mit Kreislaufbeschwerden und Atemproblemen.

Wem die Hitze auf das Wohlbefinden schlägt, sollte einen Ausflug in die Heilklimatischen Kurorte Hessens planen. Hier lassen sich auch hohe Temperaturen gut aushalten, da im Heilklima die Belastungsfaktoren wie drückende Schwüle deutlich geringer sind und stets ein angenehmes Lüftchen weht. Besucher können an diesen Orten wieder tief durchatmen und den Kreislauf entlasten. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch schattige Wälder oder gepflegte Kurparks lässt sich der Sommer so in vollen Zügen genießen. Gerade die Verbindung von Heilklima mit individuell angepasster Bewegung tut besonders gut und sorgt dafür, dass sich der Körper entspannen und der Geist erfrischen kann.

In Hessen laden die Heilklimatischen Kurorte Willingen im Sauerland, Gersfeld in der Rhön, Lindenfels im Odenwald und Königstein im Taunus zu einem Besuch ein. Hier öffnet sich zudem das Tor zum Heilklima Park Hochtaunus. An den zwölf Einstiegsportalen wurden Hinweistafeln und Übersichtspläne angebracht, die alle wichtigen Informationen enthalten. 18 Wege führen durch lichte und dichte Wälder, mit Höhenunterschieden von 315 bis 881,5 Meter. In dem reizarmen Mittelgebirgsklima wirken vor allem die Schonfaktoren des Waldklimas. Tage mit Wärmebelastung kommen hier nur selten vor. Während es also in den Ebenen drückend heiß wird, lockt das frische Lüftchen in den Taunus. Kein Wunder also, dass schon früher reiche Frankfurter Familien wie die Rothschilds während der heißen Jahreszeit in ihre Sommerresidenzen in Königstein flüchteten.

Wer Lust auf einen Ausflug in den Odenwald hat, findet im Heilklimatischen Kurort Lindenfels optimale Voraussetzungen. Der unterhalb der Burg Lindenfels liegende, terrassenartig angelegte, von barocken Bauwerken umgebene Kurpark besitzt mit seinen blühenden Stauden einen ganz eigenen Reiz. Wer möchte, kann anschließend ins kühle Nass des Freibades eintauchen.

In der Rhön lädt der Heilklimatische Kurort Gersfeld zu einem Besuch ein. Auch hier am Fuße der Wasserkuppe gibt es zahlreiche speziell angelegte Klimaterrainwege, die zu leichten Wanderungen anspornen. Wer es gemütlich angehen lassen will, kann das malerisch gelegene Freibad mit der 60-Meter-Rutsche oder den Wildpark mit seinen vielen Tieren besuchen.

Im Norden Hessens lädt Willingen zum Wandern oder Spazierengehen im Heilklima ein. Im rund 300 Kilometer langen Wegenetz finden die Besucher nicht nur zahlreiche schattige, sondern auch besonders reizvolle Wanderwege sowie einen Pilgerweg. Romantische Natur, atemberaubende Fernsichten und historische, erdgeschichtlich interessante oder moderne Sehenswürdigkeiten sorgen für außergewöhnliche Eindrücke.

Weitere Informationen zu den 31 Heilbädern und Kurorten in Hessen erhalten Sie unter www.hessische-heilbaeder.de.

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