Gefahr aus dem Wasserhahn – So schützen Sie sich vor einer Erkrankung durch Legionellen

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Zum Schutz vor Legionellen sollten alle
Wasser-Entnahmestellen im Haus oder der Wohnung regelmäßig benutzt
werden. Regelmäßig heißt täglich, mindestens aber alle drei Tage“,
erläutert Dr. Martin Hippelein, Laborleiter Medizinaluntersuchungsamt
und Hygiene des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel, im
Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Werden beispielsweise Duschen
in Einliegerwohnungen einige Zeit nicht gebraucht, rät er zu einem
Rückbau. Nach längerer Abwesenheit empfiehlt er, bei der Rückkehr
alle Wasserhähne und Duschleitungen mehrere Minuten gut
durchzuspülen. Stehendes Wasser und Ablagerungen in selten benutzten
Leitungen bieten den Keimen ideale Bedingungen. Hat sich Legionella
pneumopila im Wasserhahn oder Duschkopf angesiedelt und wird beim
Aufdrehen der Leitung mit der Luft verwirbelt, kann das Bakterium
beim Einatmen über dem Waschbecken oder unter der Brause in die Lunge
gelangen und schwere Entzündungen verursachen. Weitere mögliche
Infektionsquellen außerhalb des Badezimmers: Autowaschanlagen,
Springbrunnen, feuchte Gartenerde und Kompost.

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Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 7/2017 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Beitrag von am 4. Juli 2017. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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