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Panikattacken können sehr oft gut mit Hypnose behandelt werden, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Doch was sind Panikattacken überhaupt? Elmar Basse verweist auf die diagnostischen Kriterien, wie sie im internationalen Diagnose-Handbuch DSM IV zu finden sind. Demnach handelt es sich bei einer Panikattacke um eine „klar abgrenzbare Episode intensiver Angst und Unbehagens“, bei welcher eine Reihe von Symptomen „abrupt auftreten und innerhalb von zehn Minuten einen Höhepunkt erreichen“. Um die Diagnose stellen zu können, muss also eine Reihe von Symptomen vorliegen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Zu diesen Symptomen zählen laut DSM IV (und Elmar Basse verweist darauf, dass sie nicht alle auf einmal vorliegen müssen; manche treten bei einzelnen Menschen gar nicht auf, was aber der Diagnosestellung insofern nicht entgegensteht, als laut DSM IV nur 4 der genannten Symptome auftreten müssen): die Wahrnehmung des Herzschlags, insbesondere als Herzklopfen oder als ein beschleunigter Herzschlag; ein stärkeres als normalerweise zu erwartendes Schwitzen; Zittern oder Beben im Körper; es können, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, auch häufig Gefühle der Kurzatmigkeit oder der Atemnot auftreten; des Weiteren sind nicht selten Erstickungsgefühle vorhanden, außerdem Schmerzen oder Beklemmungsgefühle in der Brust, Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden sind häufig, auch Schwindel findet sich laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse bei Panikattacken häufig, zudem Gefühle der Unsicherheit, der Benommenheit oder ein Gefühl, der Ohnmacht nahe zu sein. Die Betroffenen haben bei Panikattacken typischerweise, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, eine große Angst, die Kontrolle zu verlieren oder gar verrückt zu werden. NIcht selten ist die Angst zu sterben vorhanden, das Ganze oft begleitet von Hitzewallungen oder Kälteschauern.

Die Panikattacken können aus heiterem Himmel auftreten, so scheint es jedenfalls vielen Betroffenen, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, man spricht dann von unerwarteten Panikattacken. Die Person kann hier keinen Zusammenhang erkennen zwischen dem Beginn der Panikattacke und irgendwelchen inneren oder äußeren Vorgängen um sie herum. Das heißt wohlgemerkt nicht, so erklärt Elmar Basse, dass es solche internen oder externen Auslöser nicht gibt. Genau genommen ist es sogar häufig so, dass schon ein genaueres Nachfragen Aufschluss geben kann, die betroffenen Person nur oftmals die nötigen Verbindungen bislang nicht hergestellt hat, insbesondere häufig deshalb, so weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, weil wir in unserem Alltagserleben, und insbesondere natürlich oftmals als Betroffene eher zu monokausalen Erklärungsversuchen neigen: Wir suchen nach dem einen und einzigen Grund dafür, dass wir etwas erleben oder erlebt haben, und können ihn dann oftmals nicht finden, weil eher ein multikausales Ursachennetz vorliegt, das speziell bei psychischen Problemen auch eher im Unbewussten versteckt wird. Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anwendet, kann hier ein hilfreiche Behandlungsmethode sein.

Beitrag von am 19. Juli 2017. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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