International Conference® 2017 legt Schwerpunkt auf Lebensstil, Risikominderung, bessere Diagnose und Früherkennung

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Neue Forschungsergebnisse, die auf der
Alzheimer’s Association International Conference 2017 (AAIC 2017)
präsentiert wurden, vertiefen unser Verständnis der Risikofaktoren
der Alzheimer-Krankheit und anderer Demenzerkrankungen und
unterstreichen das Potenzial, dem kognitiven Abbau durch
Lebensstilintervention entgegenzuwirken. Auf der AAIC 2017 wurden
weitere wichtige Daten vorgestellt, unter anderem aus neuen Studien,
die eine Beziehung zwischen Ethnizität bzw. sozioökonomischem Status
und Demenzrisiko herstellen, sowie zu Fortschritten bei
Diagnoseinstrumenten und Früherkennung.

Die Alzheimer’s Association verkündete anlässlich der AAIC 2017
den Beginn einer Studie in den USA zum Schutz durch
Lebensstilintervention zur Risikominderung („U.S. study to PrOtect
through a lifestyle INTErvention to Reduce risk — US POINTER“). Die
auf zwei Jahre angelegte klinische Studie, für die 20 Mio. USD
bereitgestellt werden, untersucht das Potenzial einer
multidimensionalen Lebensstilintervention zum Schutz vor kognitivem
Abbau und Demenz bei 2.500 älteren Erwachsenen mit erhöhtem Risiko
eines kognitiven Abbaus.

Die The Lancet Commission on Dementia Prevention, Intervention and
Care berichtete auf der Konferenz, dass sich möglicherweise mehr als
ein Drittel der weltweiten Demenzerkrankungen durch Änderung der
Lebensgewohnheiten zur individuellen Risikominderung vermeiden
ließen. Es wurden neun potenziell modifizierbare Risikofaktoren in
verschiedenen Lebensphasen genannt, nicht nur im Alter.

„Wir arbeiten unermüdlich an einem Ansatz zur Reduzierung des
Alzheimer-Risikos mit höherer Spezifizität“, sagte Maria Carrillo,
Ph.D., Chief Science Officer bei der Alzheimer’s Association. „Es ist
heute möglich, Herzerkrankungen, Krebs und HIV/AIDS mit einer
Kombination aus Medikamenten und Lebensstil effektiv vorzubeugen oder
zu behandeln. Das Gleiche gilt möglicherweise schon bald auch für die
Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen.“

„Dies lässt sich nur durch weitere, groß angelegte
Forschungsstudien in diversen Populationen erzielen. Die Alzheimer’s
Association appelliert an den US-Kongress, weiter hinter seinem
Engagement für die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen
zu stehen und im Geschäftsjahr 2018 die Finanzmittel um mindestens
414 Mio. USD aufzustocken“, sagte Carrillo.

Die AAIC ist das wichtigste, jährlich stattfindende Forum zur
Präsentation und Diskussion der neuesten Forschung zu Alzheimer und
Demenzerkrankungen. Die AAIC 2017 bringt der Welt Durchbrüche in der
Demenzwissenschaft näher, zog rund 5.000 führende Experten und
Forscher aus 64 Ländern aus der ganzen Welt an und umfasste über
2.200 wissenschaftliche Präsentationen.

Ankündigung einer groß angelegten Studie in den USA zur
Erforschung des Nutzens von Lebensstilinterventionen zum Schutz vor
kognitivem Abbau

Im Rahmen der „U.S. study to PrOtect through a lifestyle
INTErvention to Reduce risk (US POINTER)“ werden Bewegung,
Ernährungsberatung und -modifikation, kognitive und soziale
Stimulation sowie verbessertes Selbstmanagement von
Gesundheitsproblemen untersucht. Mit der Rekrutierung für die Studie
wird 2018 begonnen.

„Es ist heute möglich, Herzerkrankungen mit einer Kombination aus
Medikamenten und Lebensstil effektiv vorzubeugen oder zu behandeln.
Das Gleiche gilt für einige Krebsarten und HIV/AIDS. Das Gleiche gilt
möglicherweise schon bald auch für die Alzheimer-Krankheit“, sagte
Carrillo. „Wir müssen alle Möglichkeiten zur Behandlung und
Prävention dieser schrecklichen Erkrankung untersuchen. Die
Alzheimer’s Association ist extrem stolz auf die Mitarbeit an dieser
klinischen Studie zusammen mit unseren wissenschaftlichen Partnern.“

Möglicherweise mehr als ein Drittel der weltweiten
Demenzerkrankungen durch Änderung der Lebensgewohnheiten vermeidbar

The Lancet berichtete im Bericht seiner Commission on Dementia
Prevention, Intervention and Care auf der AAIC 2017, dass sich
möglicherweise mehr als ein Drittel der weltweiten Demenzerkrankungen
durch Änderung der Lebensgewohnheiten zur individuellen
Risikominderung vermeiden ließen. Der The Lancet Commission gehören
24 internationale Experten an, die unseren Erkenntnisgewinn
hinsichtlich Risikofaktoren, Behandlung und Unterstützung von
Demenzpatienten konsolidieren.

Die Autoren führten eine neue Prüfung und Metaanalyse durch. Sie
dehnten derzeitige Modelle des Demenzrisikos auf Hörverlust und
soziale Isolation aus. Sie zeigten ein neuartiges
Lebensverlaufs-Modell des Demenzrisikos mit potenziell
modifizierbaren Risikofaktoren in verschiedenen Lebensphasen auf. Sie
schätzten die potenzielle Auswirkung der Beseitigung der
gravierendsten Risikofaktoren und folgerten, dass ungefähr 35 Prozent
der Demenzerkrankungen auf neun modifizierbare Risikofaktoren
zurückzuführen seien:

– Frühes Lebensstadium — Bildung bis 15 Jahre.
– Mittleres Lebensstadium — Hypertonie, Fettleibigkeit, Hörverlust.
– Spätes Lebensstadium — Depression, mangelnde Bewegung, Rauchen,
mangelnde soziale Kontakte.

Verbale und sensorische Fähigkeiten sowie notfallbedingte
Krankenhausaufenthalte als Prädiktor zukünftiger kognitiver Funktion

Forschungsergebnisse auf der AAIC 2017 beleuchten neue und
erweiterte Risikofaktoren für kognitiven Abbau und Alzheimer. Neue
Daten legen einen Zusammenhang zwischen dem kognitiven Status älterer
Menschen und verbalen Fähigkeiten, Hörverlust und bestimmten
Krankenhausaufenthalten nahe.

– Laut Forschungsergebnissen ist das Risiko einer leichten kognitiven
Beeinträchtigung bei Menschen mit Hörverlust drei Mal so hoch wie
bei Menschen mit normalem Hörvermögen. In einer separaten Studie
wurde bei Studienteilnehmern mit leichter kognitiver
Beeinträchtigung ein schnellerer Funktionsverlust bei Wortschatz
und flüssiger Rede als bei Menschen mit normaler kognitiver
Funktion beobachtet. Sollten diese Ergebnisse bestätigt werden,
können sich Hörverlust und Änderungen des Sprachmusters bei der
Risikobewertung bzw. der Einschätzung des Beginns des
altersbedingten kognitiven Abbaus als nützlich erweisen.
– Eine dritte Studie kam zu dem Ergebnis, dass bei älteren
Erwachsenen nach nicht elektiven Krankenhausaufenthalten ein
erhöhtes Risiko von Gedächtnisverlust und anderen kognitiven
Problemen besteht. Diese Verfahren waren mit einem um ca. 60
Prozent schnelleren kognitiven Abbau im Vergleich zu den
präklinischen Raten assoziiert. In dieser Studiengruppe wurde kein
Zusammenhang zwischen elektiven Verfahren und kognitivem Abbau
festgestellt. Diese Ergebnisse können sich maßgeblich auf die
medizinische Entscheidungsfindung und die Versorgung älterer
Erwachsener auswirken.

Zusammenhang zwischen häufigen Schlafproblemen und erhöhten
Risikomarkern für Alzheimer

Mehrere neue Forschungsanalysen auf der AAIC 2017 kamen zu dem
Schluss, dass ein bedeutender Zusammenhang zwischen schlafbezogenen
Atmungsstörungen (SDB) und den für Alzheimer charakteristischen
Veränderungen im Gehirn besteht. Die Forscher stellten bei ihren
Studienpopulationen einen Zusammenhang zwischen obstruktiver
Schlafapnoe und erhöhten Amyloid-Ablagerungen im Gehirn, geringerer
Amyloid-Konzentration im Liquor (was für eine erhöhte Ablagerung im
Gehirn verantwortlich gemacht wird) sowie erhöhtem Tau-Proteingehalt
fest. SDB war assoziiert mit einer beschleunigten Ablagerung von
Amyloid im Gehirn sowohl in Personen mit normaler kognitiver Funktion
als auch in Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung
(Daten der Alzheimer’s Disease Neuroimaging Initiative). SDB/OSA ist
ein modifizierbarer Faktor, der — mit einer effektiven Behandlung —
das Risiko für kognitiven Abbau und möglicherweise Alzheimer
reduzieren kann. Diese Theorie muss in weiteren Forschungsinitiativen
untersucht werden.

Gesunde Ernährung kann zum Erhalt der kognitiven Funktion und zur
Reduzierung des Demenzrisikos beitragen

Die Ergebnisse unserer vier groß angelegten, populationsbasierten
Studien legen nahe, dass ein Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung
und besserer kognitiver Funktion im Alter besteht. Eine Gruppe von
Wissenschaftlern aus den USA hat fast 6.000 ältere Erwachsene
untersucht und herausgefunden, dass solche mit einer Ernährungsweise,
die bekanntermaßen die Herzgesundheit stärkt, im Alter auch eher von
guter kognitiver Funktion profitieren. Eine disziplinierte Befolgung
der MIND-Diät (Mediterranean-DASH Intervention for Neurodegenerative
Delay) und der mediterranen Ernährungsweise war mit einer Reduktion
des Risikos einer kognitiven Beeinträchtigung bei gesunden älteren
Erwachsenen zwischen 30 und 35 Prozent assoziiert. Forscher am
schwedischen Karolinska-Institut haben herausgefunden, dass Menschen,
die ihre Ernährung an einem nordischen umsichtigen Ernährungsmuster
(Nordic Prudent Dietary Pattern) ausrichten (einschließlich
wurzelloses Gemüse, Obst, Fisch, Geflügel und Tee), von einem
besseren kognitiven Status profitieren. Eine weitere Studie stellte
einen Zusammenhang zwischen ungesunder Ernährungsweise und
Entzündungsmarkern, kleinerem Gehirnvolumen und schlechterer
kognitive Leistungsfähigkeit her.

Nutzen von Amyloid-PET-Scans beim Patientenmanagement: Erste
Ergebnisse der IDEAS-Studie

Beim AAIC 2017 wurden Zwischenergebnisse der laufenden
IDEAS-Studie (Imaging Dementia-Evidence for Amyloid Scanning)
präsentiert, die den Nutzen von Amyloid-PET-Gehirnscans in einem
Klinikumfeld untersucht. Diese PET-Scans werden in den USA derzeit
nicht von der gesetzlichen Medicare- oder der privaten
Krankenversicherungen übernommen, die Zweifel am klinischen Nutzen
dieser Modalität ausgedrückt haben. Die Forscher berichteten über die
Ergebnisse der Beurteilung von Änderungen beim Patientenmanagement
(Alzheimer- und andere Medikamente sowie Arztberatung) in fast 4.000
Teilnehmern der IDEAS-Studie. Dabei handelte es sich um
Medicare-Versicherte im Mindestalter von 65 Jahren mit leichter
kognitiver Beeinträchtigung (MCI) oder atypischer Demenz, bei denen
sich eine spezifische klinische Diagnosestellung als schwierig
erweist. Nach dem PET-Scan wurden bei 67,8 % der MCI-Patienten und
bei 65,9 % der Demenzpatienten Änderungen bei der medizinischen
Versorgung beobachtet. Dies legt den Schluss nahe, dass sich
Amyloid-PET-Scans maßgeblich auf das Patientenmanagement auswirken
können. Die IDEAS-Studie wird von der Alzheimer’s Association
geleitet und vom American College of Radiology durchgeführt.

Der Einfluss von Ethnizität und sozioökonomischem Status auf
Demenzrisiko und -inzidenz

Mehrere auf der AAIC 2017 präsentierte Studien bestätigten ein
ethnisches Ungleichgewicht bei der Zahl der Menschen mit
Alzheimer-Krankheit und anderen Demenzerkrankungen in den USA, selbst
bei über 90-jährigen. Sie verweisen auf die sich verdichtende
Beweislage, dass stressvolle Lebenserfahrungen und
nachbarschaftliches Umfeld einen Einfluss auf das Demenzrisiko im
Alter haben und Afroamerikaner überproportional davon betroffen sind.

– Forscher aus Wisconsin haben herausgefunden, dass ein einziges
stressvolles Ereignis im frühen Lebensstadium mit einer kognitiven
Alterung von vier Jahren gleichgesetzt werden kann und das Risiko
bei Afroamerikanern am größten ist. Im Durchschnitt sind sie im
Laufe ihres Lebens über 60 Prozent mehr solcher Ereignisse
ausgesetzt als Weiße.
– Wissenschaftler aus Kalifornien haben herausgefunden, dass bei
Afroamerikanern, die in den 1920er-Jahren in Bundesstaaten mit der
höchsten Kindersterblichkeit geboren wurden, das Demenzrisiko im
Vergleich zu Afroamerikanern aus anderen Bundesstaaten um 40
Prozent höher ist. Im Vergleich zu Weißen aus anderen Bundesstaaten
liegt der Wert sogar bei 80 Prozent.
– Laut einer neuen Studie, die auf der AAIC 2017 präsentiert wurde,
setzt sich das ethnische Ungleichgewicht beim Risiko neuer
Demenzerkrankungen, das zuvor bei jüngeren Alten beobachtet wurde,
bis zu den sehr Alten fort (90 und älter) — die am schnellsten
wachsende Bevölkerungsgruppe. Im Vergleich zu Amerikanern
asiatischer Abstammung und Weißen waren die Inzidenzraten bei sehr
alten Afroamerikanern und Latinos am höchsten.

Regionale Unterversorgung mit Neurologen — „Neurologie-Wüsten“ in
ganz USA

Zwanzig US-Bundesstaaten wurden als „Neurologie-Wüsten“
identifiziert. Dort besteht eine chronische Unterversorgung mit
Neurologen, begleitet von einem starkem Anstieg bei der
Alzheimer-Krankheit und anderen Demenzerkrankungen. Forscher eines
Startups im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung erstellten
einen sogenannten „Alzheimer’s Disease and Related Disorders
Neurology Desert Index (ANDI)“, definiert als Verhältnis von
Neurologen zur Alzheimer-/Demenzpopulation. Wyoming, North Dakota,
South Carolina, South Dakota und Oklahoma wurden als die fünf
Bundesstaaten identifiziert, bei denen die prognostizierte
Versorgungslücke zwischen ansässigen Neurologen und den medizinischen
Bedürfnissen von Demenzpatienten am größten ist. Angesichts der
alternden Bevölkerung bedarf es zusätzlicher Ressourcen,
Schulungsangebote und Bildungsinitiativen für Allgemeinärzte und
Betreuer, insbesondere in den ausgewiesenen Bundesstaaten.

U.S. National Institute on Aging vergibt erste Fördermittel zur
Erforschung gesundheitlicher Ungleichheiten bei Alzheimer

Das National Institute on Aging (NIA) stellte beim AAIC 2017 neue
Forschungszuschüsse in den Mittelpunkt, um gesundheitliche
Ungleichheiten bei Alzheimer zu erforschen. Laut dem Bericht 2017
Alzheimer’s Disease Facts and Figures der Alzheimer’s Association
liegt das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung bei Afroamerikanern
doppelt so hoch wie bei älteren Weißen. Bei Hispanoamerikanern ist
das Risiko etwas anderthalb Mal so hoch. Diese Population sind aber
in der Alzheimer- und Demenzforschung unterrepräsentiert. „Wenn
[Forschungs-]Kohorten verschiedenartig sind, zeigen sich neue Wege
auf, um ökologische, soziokulturelle, verhaltensbezogene und
biologische Faktoren in Beziehung zu setzen“, so das NIA.

Vielversprechende frühe Studie einer Blutuntersuchung zur
Amyloid-Detektion

Die Forschung hat gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen
Alzheimer und Ablagerungen von Amyloid-Plaques im Gehirn besteht.
Damit bei einer Person mit Demenzsymptomen eine Alzheimer-Diagnose
gestellt wird, müssen Amyloid-Plaques vorliegen. Heute ist es
möglich, mit einem PET-Scan oder einer Analyse der Liquors
Amyloid-Ablagerungen im Gehirn nachzuweisen. Es bedarf aber dringend
einer einfacheren, weniger invasiven, kostengünstigeren Untersuchung
auf Amyloid, beispielsweise ein Bluttest. Auf der Alzheimer’s
Association International Conference 2017 präsentierten Forscher der
Washington University School of Medicine vielversprechende
Untersuchungsergebnisse zu einem Amyloid-Biomarker im Blut in einer
kleinen Studiengruppe sowie eine Validierungsprobe.

Informationen zur Alzheimer’s Association International Conference

Die Alzheimer’s Association International Conference (AAIC) ist
die weltweit größte Tagung führender Forscher auf den Gebieten der
Alzheimer-Krankheit und anderer Demenzerkrankungen aus aller Welt. Im
Rahmen des Forschungsprogramms der Alzheimer’s Association dient die
AAIC als Katalysator zur Generierung neuen Wissens über
Demenzerkrankungen und Förderung einer dynamischen und kollegialen
Forschungsgemeinschaft.

Informationen zur Alzheimer’s Association

Die Alzheimer’s Association ist der führende freiwillige
Zusammenschluss von Gesundheitsexperten in der Alzheimer-Behandlung,
-Forschung und Betreuung. Unsere Mission ist es, die
Alzheimer-Krankheit durch Fortschritte in der Forschung zu
beseitigen, Behandlung und Unterstützung für alle Beteiligten
bereitzustellen und zu verbessern und das Demenzrisiko durch die
Förderung von Gehirnfitness zu reduzieren. Wir streben nach einer
Welt ohne Alzheimer. Besuchen Sie alz.org oder kontaktieren Sie uns
unter der folgenden Rufnummer: +1 800.272.3900.

Pressekontakt:
Alzheimer’s Association International Conf. Press Office
+44 (0) 20-7069-6000
media@alz.org

Niles Frantz
Alzheimer’s Association
+ 1 312-363-8782
nfrantz@alz.org

Original-Content von: Alzheimer’s Association, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von am 20. Juli 2017. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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