(Korrektur: Apothekenpflicht schützt Patienten)

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Bitte beachten Sie die Korrektur im Zitat, erster
Absatz. Es folgt die korrigierte Meldung:

Mit Blick auf die Forderung der Verbraucherschutzbeauftragten
Mechtild Heil (CDU/CSU) nach einer verständlichen Kennzeichnung
homöopathischer Mittel stellt Henning Fahrenkamp,
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen
Industrie e.V. (BPI), klar: „Die Packungsbeilage für Arzneimittel,
ist in Form und Sprache verpflichtend vorgeschrieben. Die Inhalte –
Wirkung und Anwendung, Anwendungsbeschränkungen und Warnhinweise,
Dosierung und Nebenwirkungen – sind gesetzlich geregelt und in
deutscher Sprache verfasst. Wichtig ist, dass der Patient das für
seine Erkrankung passende Arzneimittel erhält. Deswegen ist es umso
wichtiger, dass die Arzneimittelberatung und -abgabe in den Händen
von Ärzten und Apothekern liegt.“

Homöopathische Arzneimittel werden seit Jahrzehnten
unproblematisch angewendet. Fahrenkamp: „Die Verbraucherschützerin
redet Verständnisschwierigkeiten künstlich herbei. Ihre Forderung,
die Apothekenpflicht für Homöopathika zu überdenken, gefährdet
vielmehr das Patientenwohl. In Drogeriemärkten am
Selbstbedienungsregal findet sicherlich keine Beratung statt.“

Pressekontakt:
Julia Richter (Pressesprecherin),
Tel. 030/27909-131,
jrichter@bpi.de

Original-Content von: BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von am 25. Juli 2017. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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