Rheinische Post: Lieberberg verteidigt Getränkeverbot und kündigt Profiling bei Rock am Ring an

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Konzertveranstalter Marek Lieberberg hat trotz
Kritik von Fans das Getränkeverbot bei Rock am Ring verteidigt. „Mir
geht es ausschließlich um die Sicherheit der Besucher und die
Effektivität der Kontrollen“, erklärte Lieberberg im Gespräch mit
der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Erlaubt seien nur faltbare Getränkeflaschen mit einem Volumen von
höchsten einem halben Liter. Sie dürften leer mitgebracht werden und
auf dem Gelände kostenlos mit Trinkwasser gefüllt werden. Nach dem
Anschlag von Manchester seien die Sicherheitsvorkehrungen erhöht
worden. „Gemeinsam mit den Einsatzkräften führen wir zudem eine Art
Profiling durch, bei dem wir beispielsweise verdächtiges Verhalten
und Bewegungen einzelner Besucher besonders in Augenschein nehmen“,
kündigte Lieberberg an. Die Besucher sollten gegenseitig auf sich
achten und Verdächtiges melden. „Lieber einmal zu viel Ordner oder
Polizei ansprechen als einmal zu wenig.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von am 30. Mai 2017. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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