Schweriner Volkszeitung: Streit um Güstrower Fund von Nazi-Kunsthändler Bernhard A. Böhmer und Hildebrand Gurlitt entbrannt, berichtet die Schweriner Volkszeitung in ihrer Samstagsausgabe.

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Güstrow. Wem gehört die Korrespondenz der
berüchtigten Nazi-Kunsthändler Bernhard A. Böhmer (1892 bis 1945) und
Hildebrand Gurlitt (1895 bis 1956)? Um die Eigentumsverhältnisse
dieses Güstrower Fundes wie ihn der Geschäftsführer der Güstrower
Ernst-Barlach-Stiftung Dr. Volker Probst bezeichnet ist jetzt ein
heftiger Streit entbrannt, berichtet die Schweriner Zeitung in ihrer
Samstagsausgabe. Gleich drei Parteien haben Besitzansprüche
angemeldet. Finder der Schriftstücke ist der Güstrower Hotelier
Erich-Alexander Hinz der den Fund an die Ernst-Barlach-Stiftung
übergeben hat. „Ich möchte, dass der Fund in Güstrow bei der
Barlachstiftung verbleibt und für wissenschaftliche Zwecke allgemein
zugänglich gemacht wird.“ Doch auch der Vorbesitzer des Grundstücks
am Inselsee erhebt Besitzansprüche. Den dritten Anspruch meldet Hella
Böhmer-Vogt, Enkelin von Bernhard A. Böhmer, an.

Ansprechpartner:

Jens Griesbach: jens.griesbach@svz.de; Telefon 03843 – 69 53 81 73

Pressekontakt:
Schweriner Volkszeitung
Chefredaktion
Telefon: 0385-63789500
chefredaktion@svz.de

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Beitrag von am 7. Juli 2017. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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