Trotzen Sie dem Winter mit vielen guten Büchern – Aktuelle Rezensionen auf literaturmarkt.info

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Die deutsche Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Redakteurin Asta Scheib erhielt im Jahre 1997 das Bundesverdienstkreuz für Verdienste um die deutsche Sprache. Wer eines ihrer mittlerweile 23 Bücher gelesen hat, wird der Autorin diese besondere Ehrung sicherlich nicht absprechen wollen. Auch ihr neuer historischer Roman „Frost und Sonne“ zeugt von großer Sprachfertigkeit und ist ein faszinierender Gesellschaftsepos. Die Rezension ist zu finden in der Rubrik „Romane“, ebenso wie Robert Harris’ „Titan“, Lindsey Kelks neuer Frauen-schmöker „Verliebt, verlobt, Versace“, „Ein Hund zu Weihnachten“ von Greg Kincaid, „Schwarze Oliven“ von Martha Tod Dudman sowie das neuste Werk von Michelle Rowen „Ein Sarg für zwei“.

Nach seinen Topsellern „Illuminati“ (2003) und „Sakrileg“ (2004) stürzt Dan Brown seinen Helden, den Harvard-Professor für Symbologie Robert Langdon, nun in dessen drittes Abenteuer. Dabei gelingt es dem Bestsellerautor mit seiner unglaublich dichten Erzählweise jene spannungsgeladene Atmosphäre zu erzeugen, die seine Romane auszeichnet. Ein Thriller der Extraklasse! Die Buchbesprechung ist zu finden in der Kategorie „Krimis & Thriller“. Ebenso wie die Rezension zu „Toter Mann“ das neue Buch des schwedischen Krimiautors Åke Edwardson sowie William Boyds Krimi „Einfache Gewitter“.

Kaum hatte der Kinderbuchautor und Illustrator David Slonim im Jahre 2005 „He came with the Couch“ auf den amerikanischen Buchmarkt gebracht, wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt. Inzwischen wurde das Buch auch ins Koreanische, Hebräische und Spanische übersetzt. Auch in Deutschland haben seit 2008 Kinder das Vergnügen, die Geschichte von „Er kam mit der Couch“ zu erfahren. Eine humorvolle Rarität unter den Kinderbüchern! Die Buchbesprechung ist in der Rubrik „Kinder- und Jugendbücher“ zu lesen. Genauso wie das neue Buch von Katja Königsberg „Die allerbesten ABC-Geschichten“ und das deutsch-englische Krimiabenteuer für Kinder „Help! Einbrecher“ von Nina Schindler.

In seinem „gemüsegrünen“ Buch „Der Lattich des Berton“ von Ols Keith Rumor behandelt dieser ganz grundsätzlich unseren Alltag. In dieser „romanverwandten Erzählung“ übernehmen kleine Episoden die Handlung um die Hauptperson Berton. Die Rezension ist zu finden in der Kategorie „Erzählbände & Kurzprosa“.

Auch etliche Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es Menschen, die der festen Überzeugung sind, dass es so etwas wie Konzentrationslager und Massenvernichtung nie gegeben hat. Umso wichtiger sind Menschen wie beispielsweise Anne Frank die den Menschen die Augen für Adolf Hitlers grausames Regime öffnen. Eine dieser aufwühlenden Stimmen ist auch Clara Kramer, die einen kleinen Ausschnitt ihres Lebens in „Eine Handbreit Hoffnung. Die Geschichte meiner wunderbaren Rettung“ in tagebuchähnlichen Einträgen wiedergibt. Die Buchbesprechung finden Sie unter der Rubrik „Briefliteratur & Tagebuch“.

Berlins bekannteste Flaniermeile, der Kurfürstendamm, kurz Ku’damm genannt, beheimatet ja so manchen Besuchermagnet – das Kaufhaus des Westens, die Gedächtniskirche oder den Bahnhof Zoo zum Beispiel. Lebendig und kenntnisreich erzählte Geschichten über diese Einkaufsstrasse liefert jetzt der neu erschienene Band „Heimweh nach dem Kurfürstendamm – Geschichte, Gegenwart und Perspektiven des Berliner Boulevards“. Herausgegeben vom Studiengang Architektur der Berliner Universität der Künste UdK von Michael Zajonz und Sven Kuhrau. Neben detailreichen Informationen und historischen Fotos finden sich auch Emotionen und plastische Erinnerungen an den „Bazar des 20. Jahrhunderts“. Die Rezension zum Buch finden Sie in der Kategorie „Wissenschaften“.

Seit der Erstausgabe 1947 informiert das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ seine Leser über Begebenheiten aus aller Welt. In diesen 60 Jahren entstanden Unmengen von informativen und interessanten Reportagen, die jetzt von Spiegel-Journalist Cordt Schnibben in dem Buch „Wegelagerer“ zusammengetragen wurden. In neun Kapiteln wird dem wissbegierigen Leser ein breit gefächertes Repertoire an Themen präsentiert. Ein beeindruckender Querschnitt durch die Gesellschaft und Kultur Die Buchbesprechung finden Sie in der Rubrik „Medien & Gesellschaft“. Ebenso wie die Rezension zu „Das Jetzikon. 50 Kultobjekte der Nullerjahre“ von Tobias Moorstedt und Jakob Schrenk, „Das ewige Ich“ Betrachtung von Buja B. sowie das Buch für alle Ostdeutschen von Jana Hensel „Achtung Zone – warum wir Ostdeutschen anders bleiben sollten“.

Er gilt als der „Vater der Atombombe“ und war einer der brillantesten Physiker: J. Robert Oppenheimer (1904-1967). Jetzt ist seine Biografie „J. Robert Oppenheimer“ erschienen und wer das 580 Seiten starke Werk gelesen hat, dem wird sofort klar, warum die beiden Autoren Kai Bird und Martin J. Sherwin für ihre exakte Recherche und ihre packende Darstellung den begehrten Pulitzer-Preis erhalten haben. Über 30 Jahre hinweg haben beide Autoren in Interviews mit Angehörigen, Freunden und Zeitzeugen das Leben des in New York geborenen Wissenschaftlers dokumentiert. Die Rezension zum Buch finden sie in der Kategorie „Biographie“.

Neben diesen Buchbesprechungen präsentiert literaturmarkt.info auch in dieser Woche im Magazinteil in gewohnter Art und Weise aktuelle Neuerscheinungen auf dem Belletristikmarkt und die wöchentlichen Bestsellerlisten von „Spiegel“ und „Focus“. In der Rubrik „Glossen und Berichte“ finden Sie außerdem passend zur Jahreszeit unterhaltsame Bücher rund um das Thema Weihnachten.

Beitrag von am 10. Dezember 2009. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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