Vergesslichkeit ist nicht gleich Alzheimer

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Im Alter nimmt die Gedächtnisleistung ab.
Ältere Menschen brauchen mehr Zeit, um Neues zu lernen oder sich an
Altes zu erinnern. Das ist ganz normal und Folge des natürlichen
Alterungsprozesses. Trotzdem bereiten diese Entwicklungen Senioren
oftmals große Sorgen. Viele haben Angst, an einer
Alzheimer-Erkrankung zu leiden. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung
Initiative e.V. (AFI) klärt über die Unterschiede zwischen der
Alzheimer-Krankheit und altersbedingter Vergesslichkeit auf.

Jeder hat Momente, in denen er sich an bestimmte Dinge nicht
erinnern kann – beispielsweise wo ein Schlüssel abgelegt wurde.
Menschen mit Alzheimer wissen dagegen irgendwann nicht mehr, wofür
Schlüssel überhaupt benutzt werden. Vergesslichkeit bedeutet also,
sich ein bestimmtes Detail nicht merken zu können, während bei
Alzheimer komplette Zusammenhänge oder Abläufe nicht mehr erinnert
werden können.

Veränderungen, die auf eine Alzheimer-Krankheit hinweisen können,
sind: Gedächtnislücken, Schwierigkeiten beim Planen und Problemlösen,
Probleme mit gewohnten Tätigkeiten, räumliche und zeitliche
Orientierungsprobleme, Wahrnehmungsstörungen, sich neu entwickelnde
Sprach- und Schreibschwäche, Verlegen von Gegenständen,
eingeschränktes Urteilsvermögen, Verlust von Eigeninitiative, Rückzug
aus dem sozialen Leben, Persönlichkeitsveränderungen.

Grundsätzlich gilt: Wer sich Sorgen um sein Gedächtnis macht,
sollte immer einen Hausarzt aufsuchen. Denn es kann nur im Rahmen
einer ärztlichen Untersuchung festgestellt werden, was die Ursache
von Gedächtnisproblemen ist. Eine Selbstdiagnose ist nicht möglich.

Mehr zu den Symptomen der Alzheimer-Krankheit und zu vielen
weiteren Themen rund um die Alzheimer-Krankheit gibt es auf der
AFI-Webseite unter www.alzheimer-forschung.de.

Dank zahlreicher privater Spender konnte die AFI bisher 750.000
kostenlose Ratgeber und Broschüren an Interessierte und Betroffene
versenden. Zusätzlich konnten 201 Forschungsaktivitäten mit über 8,4
Millionen Euro unterstützt werden.

Kostenfreies Fotomaterial:
http://www.alzheimer-forschung.de/presse/medien.htm

Über die Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ist ein
eingetragener gemeinnütziger Verein. Seit 1995 fördert die AFI mit
Spendengeldern Forschungsprojekte engagierter Alzheimer-Forscher und
stellt kostenloses Informationsmaterial für die Öffentlichkeit
bereit. Bis heute konnte die AFI 201 Forschungsaktivitäten mit über
8,4 Millionen Euro unterstützen und 750.000 Ratgeber und Broschüren
verteilen. Interessierte und Betroffene können sich auf
www.alzheimer-forschung.de fundiert über die Alzheimer-Krankheit
informieren und Aufklärungsmaterial anfordern. Ebenso finden sich auf
der Webseite Informationen zur Arbeit des Vereins und allen
Spendenmöglichkeiten. Botschafterin der AFI ist die Journalistin und
Sportmoderatorin Okka Gundel.

Pressekontakt:
Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI)
Dr. Christian Leibinnes
Kreuzstr. 34
40210 Düsseldorf
0211 – 86 20 66 27
presse@alzheimer-forschung.de
www.alzheimer-forschung.de/presse

Original-Content von: Alzheimer Forschung Initiative e.V., übermittelt durch news aktuell

Beitrag von am 19. Juni 2017. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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