#vitabook: Zu häufiges Röntgen vermeiden – Sicherheit für Arzt und Patient

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MRT, CT, Röntgen, Szintigramme – allein bei Rückenschmerzen werden 50 % mehr Aufnahmen gemacht als nötig, vor allem aus Unwissenheit. Das produziert nicht nur horrende Kosten, sondern erhöht auch das Gesundheitsrisiko für Patienten.

Jede Röntgenstrahlung kann Krebs erzeugen

Die Gefahr, durch einfache Röntgenaufnahmen an Krebs zu erkranken, ist nicht mehr so groß wie noch vor einigen Jahren. Das liegt an der niedrigen Strahlendosis moderner Geräte. Computertomographien (CT) und Röntgenuntersuchungen sind medizinischer Alltag und werden darum von Patienten kaum hinterfragt – zumal direkte körperliche Reaktionen nicht zu erwarten sind. Anders sieht es mit den indirekten Effekten aus – häufen sich Bestrahlungen, steigt das Krebsrisiko. Bereits ein einzelner Treffer durch einen Röntgenstrahl kann das Erbgut einer Zelle angreifen. Insbesondere Organe, in denen Zellen sich schnell teilen, wie in der Darmschleimhaut, dem Zahnfleisch und dem Knochenmark, sind gefährdet. Wichtig ist also vor allem, dass Röntgenuntersuchungen nicht unnötig wiederholt werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät Patienten, eigenverantwortlich darauf zu achten.

Mit vitabook einfach den Überblick behalten

Gerade im Fall von Überweisungen oder einem Arztwechsel ist eine Doppeluntersuchung und somit eine doppelte Strahlenbelastung schnell passiert. Oft treffen z. B. bei einer Überweisung eines Patienten von einer Praxis in eine Klinik seine Unterlagen deutlich später ein als er selbst.
Zwar gilt heute die Vorschrift, dass jeder Arzt, der röntgt, einen Röntgenpass vorrätig haben und dem Patienten auf Wunsch ausgefüllt aushändigen muss. Doch ist fraglich, ob Patienten diesen tatsächlich immer mit sich führen.

Mit dem Online-Gesundheitskonto löst vitabook das Problem auf für beide Seiten sichere und komfortable Weise – Hier kann der Patient sämtliche seiner Gesundheitsdokumente (Röntgenbilder, Laborberichte, u.s.w.) digital und übersichtlich strukturiert speichern. So hat er diese Unterlagen jederzeit und überall parat. Erlaubt er dem Arzt den Zugang, kann dieser sofort online einsehen, wann und wo sein Patient geröntgt wurde. Doppeluntersuchungen werden unkompliziert vermieden. Das gibt Sicherheit für Arzt und Patient. Gleichzeitig hat der Arzt die Möglichkeit, dem seit dem E-Health-Gesetz bestehenden Patientenrecht nach Aushändigung seiner Daten ganz einfach nachkommen – er kann alle Unterlagen digital in das Konto des Kunden überweisen.

Beitrag von am 27. Juni 2017. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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