Westfalen-Blatt: Lehrerin als Millionenbetrügerin? Staatsanwaltschaft versteigert Luxushandtaschen

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Eine Lehrerin aus Osnabrück soll den Staat um
fast eine Million Euro betrogen haben. Nach Informationen des
WESTFALEN-BLATTES will die Staatsanwaltschaft jetzt unter anderem
mehrere Dutzend Luxushandtaschen der Frau versteigern, um den Schaden
zu begrenzen. „Der Neupreis der Taschen von Louis Vuitton, Hermes,
Brunello Cucinelli und Bottega Veneta soll bei fast 100.000 Euro
liegen“, sagte Oberstaatsanwalt Dr. Alexander Retemeyer dem
WESTFALEN-BLATT. In der jetzt fertiggestellten Anklage wirft die
Staatsanwaltschaft der Pädagogin 112 Fälle von Betrug und Untreue
vor. Die Lehrerin soll mit Hilfe einer Nagelschere, eines
Apothekenstempels und eines Farbdruckers Arztrezepte verändert und
bei der Beihilfestelle eingereicht haben. So soll die Frau allein im
nicht verjährten Zeitraum zwischen Januar 2012 und August 2016
insgesamt 903.500 Euro erbeutet haben. Die Lehrerin ist auf freiem
Fuß, aber suspendiert.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von am 27. Juni 2017. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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