Zum Shopping nach Moskau

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London/Berlin, 28. Dezember 2009 – Ob Valentin Judaschkin, Pouppis, Neretina und Slawa Zaitzew, kaum eine Modeszene hat sich in den vergangenen Jahren so sehr entwickelt, wie die Moskaus. Vier Jahre lang galt die aufregende Metropole zudem als die teuerste Hotelstadt der Welt, bis die Hotelzimmerpreise Anfang 2009 um 39 Prozent auf durchschnittlich 164 Euro pro Zimmer und Nacht sanken und Abu Dhabi die Spitzenposition übernahm . Eine gute Nachricht für alle Reisenden, denn durch niedrigere Übernachtungskosten, hat vor allem die Moskaubesucherin noch genügend Budget übrig, um den Lifestyle der sich wandelnden Weltstadt zu testen. Hotels.com, der weltweite Hotelexperte, gibt Tipps, wo frau am besten einkauft, welche Labels gerade angesagt sind und wo das neue Outfits im Nachtleben besonders gut ankommt.

„Must see“ für alle Fashionistas ist Moskaus größter Shopping-Boulevard, die Tverskaya. Neben allen großen Modelabels wartet die Prachtstraße noch mit einem weiteren Highlight auf, dem Moskauer Ritz Carlton. Selbst wenn das Budget noch nicht für eine Übernachtung in dem Luxushotel reicht, sollte frau sich auf jeden Fall einen Drink an der Bar oder im Restaurant gönnen. Denn hier trifft sich die High-Society Moskaus gern zum Frühstück. Kein Wunder, denn der Chefkoch des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants, Heinz Winkler, hat hier eines der teuersten Frühstücke der Welt komponiert: Das Zarenfrühstück für rund 1.000 Euro. Dafür wird dem hungrigen, solventen Gast aber auch einiges geboten, zum Beispiel ein Steak vom Koberind, Foie Gras-Pastete, Beluga Kaviar, Trüffel-Omelett und natürlich Champagner.

Aktuelles „must have“ in einem Moskauer Kleiderschrank ist ein Outfits von Denis Simanch?v. Die Kreationen des russischen Designers sorgen auch auf internationalen Laufstegen für Furore. Neben seinen Kollektionen ist auch das von ihm kreierte iPhone 3G in Russland begehrt. Mit dem traditionellen russischen Blumenmuster „khokhloma“ gab er dem Apple-Handy nicht nur eine neue Optik, auch der Name wurde entsprechend angepasst, in „SimaPhone“. Die Boutique des Trendsetters liegt in einem der wohl bekanntesten Shoppingareale der Stadt, rund um die Bolshaya Mitrovka. Neben dem Store wird den Kunden in der angrenzenden Bar, gleich die Möglichkeit geboten, dass neue Outfit auszuführen. Der Eingangsbereich der Bar trägt natürlich die Handschrift des Designers, in „khokhloma“ Muster.

Natürlich kommt auch die kulturinteressierte Touristin in Moskau nicht zu kurz. Ob Roter Platz, Kreml, eine der 600 Kirchen oder der Besuch des weltberühmten Bolschoi-Balletts, die pulsierende russische Hauptstadt steht westlichen Metropolen in nichts nach. Das trifft natürlich auch, oder besser vor allem auf die Clubszene Moskaus zu. Derzeitiges „Must be“ ist Moskaus Himmel – vorausgesetzt man besteht die Gesichtskontrolle der Türsteher des Clubs „Rai“. Auch zu empfehlen ist die GQ Bar, die in einem imposanten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert untergebracht ist. Das größte Restaurantprojekt der Arkady Novikov-Restaurantgruppe besteht aus einem mediterranen Restaurant, einer Karaoke- und einer klassischen Bar.

Beitrag von am 29. Dezember 2009. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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