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Zwanzig Testleser können nicht irren.





Auch für weitere Leser steht der Autor und Werbetexter Frank Jöricke für Fragen zu seinem Buch zur Verfügung. Der Autor antwortet bereitwillig auf Fragen zu Entstehungsgeschichte, Inhalt, Stil, Schwierigkeiten und Freuden des hauptberuflichen Werbetexters auf Schriftstellers Pfaden.

http://www.lovelybooks.de/group/dfinH9hr/7Dn6TmyR/comments/bycreated/index.html

Wie die mittlerweile fast 100 begeisterten Kommentare der Testleser zeigen, kommt Frank Jörickes witzige Zeitreise durch die verschiedenen Dekaden der jüngeren bundesrepublikanischen Geschichte auch bei jüngeren Lesern an, die die Zeiten der Studentenunruhen, der Ölkrise, Michael Jacksons oder des Mauerfalls nicht selbst miterlebt haben. So ist dieses Buch eines der amüsantesten „Geschichtsbücher“ im Mantel eines frechen Romans.

Frank Jöricke würde bei Günther Jauch vermutlich alle Fragen ohne Joker aus dem Stehgreif beantworten, hat er doch ein phänomenales Detailwissen. Der Clou jedoch ist, dass er in diesem Buch sein Faktenwissen kongenial mit der Geschichte über eine schräge Familie verwebt und mit abgeklärt-kompromisslosem Blick diese schrullige Bagage, die sich Verwandtschaft nennt, bei ihrem bunten Treiben zwischen Zeitgeist und Fettnäpfchen beobachtet. Es entstehen typische Charakterbilder skurriler Normalos, die sich tapfer durchs Reihenhausleben schlagen: Onkel, Tante, die Eltern, die sich mit ihrer späten Scheidung „um viele schöne getrennte Jahre“ gebracht haben …
„Es gibt Bücher, die sind so gelungen, das man sie kaum aus der Hand legen mag – es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen. Frank Jöricke ist mit seinem Erstling ein derartiges Kunstwerk gelungen.“ Badisches Tagblatt
Bibliographische Daten
Jöricke, Frank: Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage
Münster: Solibro-Verlag 1. Aufl. 2007 [cabrio Bd. 1] ISBN 978-3-932927-33-1, Gebunden mit SU; 256 Seiten; Preis: 19,90 Euro (D) Originalausgabe

Informationen und Leseproben unter: www.solibro.de

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veröffentlicht von auf 28. Mai 2008. gespeichert unter Literatur. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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