11 8 33 kürt Gewinner des Schulwettbewerbs“Zukunft Wissen.“

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Berlin, 17. März 2010. Sie haben Visionen für morgen entwickelt – und sich bereits heute einen Platz auf dem Siegertreppchen verdient: Zwei Oberstufenschüler der Charlottenburger Nelson-Mandela-Schule sind die Gewinner des Berliner Schulwettbewerbs „Zukunft Wissen“, initiiert von der 11 8 33, der telefonischen Auskunft der Deutschen Telekom AG. Die Schüler erhielten im Rahmen der Preisverleihung am 15. März im Telekom-Shop „4010“ in Berlin-Mitte ihre Siegprämie in Höhe von 1.500 Euro. Insgesamt hatten 19 Berliner Oberstufen-Teams mit 93 Schülern Beiträge eingereicht. Sie stellten darin kreativ dar, wie die Informationsgesellschaft im Jahr 2025 aussehen könnte.

„Die Anzahl der Einsendungen hat unsere Erwartungen übertroffen, aber vor allem hat uns die Kreativität der Schüler beim Wettbewerb „Zukunft Wissen“ der 11 8 33 sowie die Qualität der Arbeiten beeindruckt“, sagt Dr. Oliver Faber, Leiter Directory Services der Deutschen Telekom. „Die Gewinnerbeiträge zeigen auf künstlerisch hohem Niveau, wie intensiv sich Schüler mit der Zukunft der Informationsgesellschaft auseinandersetzen.“

Klasse auf den Punkt gebracht
Die Charlottenburger Nachwuchs-Zukunftsforscher überzeugten mit zwei Zeichnungen die Jury, bestehend aus Andreas Haderlein, Leiter der Zukunftsakademie des Zukunftsinstituts Kelkheim, Christoph Brammertz, Redaktionsleiter Online des Magazins „Spiesser“ und dem bekannten Berliner Künstler Yaneq. „Die Schüler haben sich unterschiedlicher Maltechniken bedient: Das Gegenwartsbild zeichneten sie im klassischen Aquarellstil. Für die Zukunftsillustration wählten sie moderne Copic-Marker und Fineliner. Der Kontrast beider Bilder bringt die menschliche Begierde nach technischem Fortschritt und die daraus resultierende Abhängigkeit einfach klasse auf den Punkt“, begründet Andreas Haderlein die Entscheidung.

Video und Fotomontage ausgezeichnet
Rang zwei, dotiert mit 1.000 Euro, vergaben die Juroren an Schüler des Zehlendorfer Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Sie drehten ein Video, das die fortschreitende Sprachlosigkeit zwischen Menschen thematisiert. Den dritten Platz sicherte sich ein weiteres Team der Nelson-Mandela-Schule. In ihrer Fotomontage stellen sie einen menschlichen Körper dar, dessen Organe aus technischen Geräten bestehen. Die Montage wurde mit 500 Euro belohnt. Mit einem Sonderpreis, dotiert mit 250 Euro, zeichnete die Jury die Videoarbeit „Ein Tag in der Zukunft“ eines Schüler-Teams der Zehlendorfer Droste-Hülshoff-Oberschule aus.

Pro Schule konnten mehrere Schülerteams teilnehmen, die jeweils von einer Lehrkraft betreut wurden. Ein Team musste aus mindestens zwei Schülern bestehen, maximal konnte eine ganze Klasse mitmachen. Die Geldpreise kommen den Siegerschulen zugute.

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