20 Jahre ABB in Karlsruhe – Ausstellungsbeginn mit Brechtmatinée

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„Nach dem Brecht-Archiv in Berlin verwaltet die ABB die umfangreichste Materialsammlung über das Leben und das Werk Bertolt Brechts“, erläutert Prof. Dr. Jan Knopf, Leiter der Arbeitstelle.
Das 20-jährige Bestehen ist dem Literaturwissenschaftler und seinen Mitarbeitern ein willkommener Anlass, Einblicke in die Arbeit und die Geschichte der Forschungseinrichtung zu geben. In Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und Studierenden der Universität veranstaltet die Arbeitsstelle Bertolt Brecht im Frühjahr 2009 die Ausstellung „Glotzt nicht so romantisch!“ im Karlsruher Prinz-Max-Palais.

Zum Rahmenprogramm gehört die „Brechtmatinée“, bei der Künstler Lieder und Gedichte Bertolt Brechts interpretieren. Annette Postel, Trägerin des Lotte-Lenya-Preises, wird von Klaus Webel am Flügel begleitet und errechnet, wie viele Groschen eine Oper heute eigentlich noch wert ist. Mit dabei ist auch Kabarettist Gunzi Heil, der auf der Suche nach dem Klingelton von Mahagonny den Generationskonflikt zwischen Mutter Courage und ihren Kids untersucht.

Die Matinée findet am Sonntag, den 26.April 2009 ab 11 Uhr im Prinz-Max-Palais Karlsruhe, Karlstraße 10 statt. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Beitrag von auf 23. März 2009. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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