24-Stunden-Seniorenbetreuung schließt Versorgungslücke

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Der demographische Wandel und die steigende Lebenserwartung haben vor allem Auswirkungen auf den Bedarf an qualifiziertem Pflegepersonal. Hinzu kommt: Immer mehr Menschen möchten im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit zu Hause leben und nicht im Altersheim. Was sich zu Beginn noch mit der Unterstützung von Familie und Nachbarn, Lieferdiensten für Essen und Besuchen von sozialen Trägern noch bewerkstelligen lässt, wird dann zum Problem, wenn die Angehörigen pflegebedürftig werden, etwa dement, und eine Betreuung rund um die Uhr benötigen. Sind die Kinder etwa nicht in der Nähe oder müssen den ganzen Tag arbeiten, gestaltet sich die Betreuung schwierig. Nicht nur die regelmäßig und außer Plan stattfindenden Arztbesuche oder medizinische Notfälle, selbst Alltäglichkeiten wie die Steuererklärung, einkaufen oder die Post beantworten sowie Rechnungen überweisen – ältere Menschen benötigen oftmals viel Hilfe und Unterstützung. Pflegende Angehörige leisten Unglaubliches und bekommen dabei viel zu wenig Hilfe.

Hochrechnungen zufolge werden im Jahr 2030 in der Pflege über 500.000 Fachkräfte für mehr als vier Millionen Pflegebedürftige fehlen. Sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege geht eine neue Studie davon aus, dass knapp 700.000 Pflegebedürftige nicht mehr professionell betreut werden können. Diese Versorgungslücke muss letztlich von pflegenden Angehörigen geschlossen werden.

Eine gute Alternative zur Entlastung ist die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (vulgo 24-Stunden-Betreuung) durch Pflegekräfte aus Osteuropa. “Aber wir hören in unseren Gesprächen immer wieder, dass Bedenken hinsichtlich Legalität und Kompetenz dieser 24-Stunden-Betreuung bestehen. Dabei ist diese Art der Betreuung zuverlässig und auch viel günstiger als ein Heimaufenthalt”, betont Stefan Lux von der SHD Seniorenhilfe Dortmund (www.shd-dortmund.de) und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe (www.shd-rhein-nahe.de). Das Unternehmen stellt an Rhein und Ruhr, in Westfalen und in der gesamten Region Rhein-Nahe für Senioren Betreuungskräfte für ein 24-Stunden-Konzept zur Verfügung. Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, Anziehen und Ausziehen, Spaziergänge, Körperpflege und -hygiene: Die Betreuungskräfte der SHD Seniorenhilfe Dortmund übernehmen alle Aufgaben, die der Senior in der Vergangenheit selbst erledigt hat.

Die SHD Seniorenhilfe Dortmund vermittelt die Betreuungskräfte selbst und ohne polnisches Partnerunternehmen und sorgt für den Abschluss aller notwendigen Versicherungen. Auf der Basis des Vorgesprächs wird eine passende Betreuungskraft ausgesucht. Entscheidend sind dabei eine mehrjährige Berufserfahrung und Charaktereigenschaften, die sich die Pflegebedürftigen und Angehörigen wünschen. Die meist polnischen Pflegehilfskräfte verfügen über eine mehrjährige Berufserfahrung und sprechen in der Regel durch ihre Einsätze in Deutschland ein Deutsch auf mittlerem Niveau. Sie wohnen üblicherweise direkt bei der pflegebedürftigen Person im Haushalt. Damit ist die Pflegerin auch in Zeiten anwesend, wo weder Familienangehörige noch der ambulante Pflegedienst vor Ort sein können.

Viele Betreuerinnen aus Polen haben als Quereinsteigerinnen entsprechende Kurse absolviert oder sich ihre Fähigkeiten über die Jahre angeeignet. So haben die Pflegebedürftigen eine feste Bezugsperson, die sie betreut, und die Angehörigen erhalten Freiraum für ihre eigenen Bedürfnisse. Das stärkt den familiären Zusammenhalt.

Beitrag von auf 4. November 2019. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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