500 Vogelarten ab sofort in Gambias Urwald zu entdecken

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Banjul (hwbaPR/Bad Soden a. Ts. – Oktober 2009)

Das westafrikanische Land Gambia gilt mit einer besonders großen Artenvielfalt an Vögeln als Paradies für Ornithologen. Der Makasutu Cultural Forest am Ufer des Mandina Bolong, ein Seitenarm des Gambia Flusses, organisiert ab sofort einmal wöchentlich geführte Ausflüge für Vogelenthusiasten. Nach einer morgendlichen Wanderung durch den Urwald, wird der Ausflug in einem afrikanischen Einbaum zu den Vogelspots fortgesetzt. Die Tour schließt mit einem reichhaltigen Frühstück ab. Der Ausflug kostet £ 36 (ca. Euro 40) pro Person. Ferngläser und ein Vogelbuch zur Identifizierung der gesichteten Vögel können vor Ort ausgeliehen werden.

Nicht nur der Makasutu Cultural Forest, sondern auch die Nationalparks Tangi Bird Reserve, Tambi Wetlands National Park sowie der Kiang West National Park bieten Vögeln verschiedenste Lebensräume: Palmenwälder, Galeriewälder, Savannen, Mangroven und Salzwüsten. Eventuell erhascht man hier auch Affen, Mangusten, Schleichkatzen, Ginsterkatzen, Krokodile und Otter. Der Urwald und die Flussarme sind ideale Nistplätze für viele der 500 Vogelarten. An verschiedenen Wasserstellen wurden Aussichtsplattformen und versteckte Beobachtungsplätze errichtet, da sich hier die Vögel besonders gut beobachten lassen. Auch seltene Arten, wie der Weißrückenreiher, der Riesenfischer und das afrikanische Binsenhuhn sind zu sehen.

Gambia
Gambia ist das kleinste afrikanische Land mit circa 11.000 km² Fläche und 1,5 Millionen gastfreundlichen Einwohnern. Abgesehen vom knapp 80 Kilometer langen Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean ist Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Von enormer historischer Bedeutung ist die kleine Binneninsel James Island mitten im Gambia Fluss. Im 17. Jahrhundert wurde sie von den britischen Besetzern Gambias als strategischer Ausgangspunkt für den Handel von Gold und Elfenbein, später für den Handel von Menschen genutzt. Noch heute sind auf der Insel Ruinen zu finden, Reste eines alten Fords, die den damaligen Sklavenhandel dokumentieren. Aus diesem Grund wurde James Island 2003 als UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Gambia reichen von Fünf-Sterne-Hotels, über Selbstverpflegungsapartments und kleine Gästehäuser, bis hin zu Lodges in den Nationalparks. Die Mehrzahl der Hotels liegt an den Stränden mit Blick auf den Ozean.

Weitere Informationen über Gambia unter www.visitthegambia.gm

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Beitrag von auf 8. Oktober 2009. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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