Abenteuer, Spiritualität und Sprachschönheit – Der neue Roman von Thomas Eich

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„Kampf um den Garten Gottes“ heißt der neue Roman von Thomas Eich. Es ist eine unterhaltsame Geschichte voller tiefgründiger Weisheit, ein buntes Abenteuer und eine spirituelle Reise, ein äußerer Kampf und ein inneres Ringen, Lesespaß und Erkenntnisgewinn, eine abenteuerliche Geschichte und ein Aufruf zu bewusstem und ehrfürchtigem Umgang mit der Natur.

Es ist die Geschichte eines Handwerksburschen, der auszieht, einen geheimnisvol-len Wald vor der Rodung zu bewahren. Dabei führt ihn sein Weg zum Königsschloss und mitten hinein in ein gefährliches Abenteuer voller Intrigen und Verschwörung. Ein wildes Ringen entbrennt, ein Kampf auf Leben und Tod.

Aber Stefan, so heißt der Handwerksbursche, steht unter dem Schutz ganz besonderer Mächte. Ein Baumgeist hat ihn ausgesandt, ein Zwerg hat ihn in das tiefe Wissen um die geistigen Zusammenhänge der Welt eingeführt und eine geistige Bruderschaft hält ihre schützende Hand über ihn.

Stefan kämpft gegen dämonische Mächte und wirbt um das Vertrauen des Königs. Seine Freunde sind Vagabunden, Handwerksmeister und ein fürstlicher Freund des Königs. Seine Feinde die Minister des Reiches und ein geheimnisvoller Baron, Vertreter einer finsteren Organisation, die alles daransetzt, den Wald zu vernichten.

Bei allen Abenteuern, die Stefan bestehen muss, taucht er ein in eine Welt des geistigen Erlebens. Die märchenhaften Wesenheiten der Naturreiche werden vor seinen Augen sichtbar und er erkennt spirituelle Gesetzmäßigkeiten, die ihm unbekannte Dimensionen eröffnen und die Grenzen zwischen Dies- und Jenseits auflösen.

Sein ehemaliger Dienstherr entpuppt sich als geistiger Meister, der die Materie be-herrscht, und auch Janosch, ein alter Vagabund, der ihn in die Welt der Walzbrüder einführt, enthüllt sich als einer jener großen Meister, die im Verborgenen wirken und den Menschen, die guten Willens und Glaubens sind, mit der ganze Hingabe ihrer Herzen helfen.

Thomas Eich ist Magister für Germanistik, Geschichte und Pädagogik und führt im Westerwald einen eigenen Verlag. Er befasst sich seit Mitte der 80er Jahre mit spiri-tuellen und religiösen Themen und seit seinem Literaturstudium mit Stil und Schreibkunst. Als Verleger ist es ihm ein Anliegen das literarische Werk des österreichischen Dichters Hans Sterneder (1889-1981) neu aufzulegen und zu fördern. Als Schriftsteller trachtet er danach, den von Sterneder eingeschlagenen Weg der Verschmelzung von Lebenserkennen und Dichtkunst fortzuschreiten.

Beitrag von auf 11. Juli 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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