Afrika Galerie erweitert Angebot um zeitgenössische afrikanische Bilder von Alfred Mensa

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Die Galerie My African Painting (http://www.myafricanpainting.de) ist eine Partnerschaft mit dem ghanaischen Künstler Alfred Mensa aka Osa eingegangen. Damit ist sie die erste Galerie, die den jungen ghanaischen Maler in Deutschland vertritt.
„Mit Alfred haben wir einen jungen hochtalentierten Künstler gewinnen können, der es verdient hat für seine Kunst ein noch breiteres Publikum begeistern zu können“, so Nana Amoah, Galeristin, My African Painting. Durch die Kooperation mit My African Painting kann der in seiner Heimat Ghana bereits bekannte Maler seinen Wirkungskreis nach Deutschland ausdehnen.
Um den Künster hier in Deutschland zu etablieren, werden die Bilder zunächst deutlich unter den Verkaufspreisen für seine Werke in Ghana angeboten. So stehen mittlere Formate bereits ab EUR 129 zum Verkauf.
Alfred Mensa ist 1980 in Labadi, Accra, Ghana geboren. Der Autodidakt hat schon in der Schule seine Liebe zur Malerei entdeckt und fortan seinen eigenständigen Stil weiterentwickelt.
Er arbeitet hauptsächlich mit Acrylfarbe und Spachtel.
Mit seiner pastosen Spachteltechnik entwickelt er die einzelnen Bildelement schrittweise zu aussagekräftigen Impressionen. Seine Bilder sind durch kräftige, aber nicht zu grelle Farben charakterisiert. Alle wesentlichen kompositorischen Elemente wie Form, Perspektive, Licht und Farbverlauf finden ihren natürlichen Raum in seinen authentischen afrikanischen Bildern.
So verhilft die Teils schemenhafte, impressionistische Darstellung seinen Bildern zu einem für den Betrachter stetig wachsenden Interpretationsspielraum. Obgleich Details deutlich angerissen sind, versetzen Mensas Gemälde den Betrachter doch in einen Zustand der Neugier nach mehr: Das Gesamtgefüge der dargestellten Situation, bzw. das, was den Künstler bei seinem Werk bewegt hat, erschließt sich dem Betrachter erst nach intensiver Auseinandersetzung mit dem afrikanischen Gemälde.
Thematisch befassen sich seine Bilder mit den Menschen und den Plätzen, die Mensa seit seiner frühesten Jugend genau kennt: die Arbeit der Fischer an Accras Stränden, den Straßen mit ihren fliegenden Händlern, aber auch den traditionellen Festen der Ghanaer. Auch aktuelle Themen greift Mensa auf. So hat er gerade eine Serie von Gemälden anlässlich des Besuches des US-Präsident Obama in Ghana fertiggestellt, die insbesondere vom US-amerikanischen Publikum stark nachgefragt wird.
Mensas pastose Spachteltechnik verleiht seinen Bildern eine große Dynamik, die den einzelnen Charakteren viel Ausstrahlung zuschreibt, und zwar auch bei solchen Tätigkeiten, die gemeinhin als einfach und mühsam bezeichnet werden.
Der ghanaische Künstler wird so zum Botschafter des afrikanischen Lebens und des alltäglichen Kampfs ums Überleben. Diesem verleiht er auf seine einzigartige Art und Weise außerordentlich viel Würde.
Die Galerie My African Painting setzt mit ihrem neuesten Künstler konsequent ihre Strategie fort, jungen talentierten afrikanischen Künstlern eine Plattform für ihre afrikanischen Bilder hier in Deutschland zu geben.

Beitrag von auf 27. Juli 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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