Anti-Aging – Wirklich machbar oder reine Verkaufsstrategie?!

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Anti-Aging – auf diesen Zug sind mittlerweile fast alle namhaften und weniger namhaften Hersteller von Kosmetika aufgesprungen. Denn eines ist sicher. Heute gehört es zum guten Ton, nicht alt auszusehen. Der Schönheitswahn zieht sich wie ein roter Faden durch die mediale Welt und in Reality Dokumentationen wird gezeigt, wie schön Frau oder Mann nach einem Gesichts-Contouring oder Face-Lift sein können.

Nun zu den Kosmetika. Was bewirken Anti-Aging-Wirkstoffe wirklich?

Fakt ist, um einen Wirkstoff überhaupt jenseits der Hornzellen platzieren zu können, muss diese Barriere erst einmal abgetragen und dadurch die Haut durchlässiger für die Aufnahme von hochkonzentrierten Wirkstoffen gemacht werden.

Dies geht nur, indem man die Hornschicht, also das Stratum Corneum gezielt, jedoch kontrolliert in einigen Behandlungsschritten abrasiert.
Und hier sind wir bereits beim Thema. In der Kosmetischen Praxis bzw. im Institut zeigt die Kontrollierte Microdermabrasion / Mikrodermabrasion eindeutige Erfolge. Hierbei wird die oberste Hautschicht in kontrollierter Weise mittels Mikrokristallen und Vakuum abgetragen. Zum Vorschein kommt ein strahlendes, deutlich strafferes und feineres Hautbild. Indem die abgestorbenen Hautzellen verschwinden, schaffen sie Platz für die nachrückenden, gesunden Hautzellen aus der Basalmembran. Zusätzlich wird die Haut zur schnelleren Zellteilung und zur Neubildung von collagenen und elastinen Fasern angeregt. Dank des Vakuum-Saugers wird das unterliegende Gewebe und die Zellstruktur aufgelockert – die Zellzwischenräume sind durchlässiger für die später aufgebrachten Wirkstoffe.

Neben der Microdermabrasion kann je nach Hautbild der Ultraschall zum Einsatz kommen, der die Haut zusätzlich auf die Wirkstoffpenetration vorbereitet. Zellzwischenräume werden stark aufgelockert, Gift- und Schlackenstoffe abtransportiert. Nach dieser idealen Vorbereitung ist die Haut nun bereit für eine intensive Wirkstoffaufnahme.
Nicht jeder Wirkstoff ist ein guter Wirkstoff.
Reviderm setzt auf Wirkstoffe, die hautaktiv oder hautidentisch sind. Das heißt, sie sind in sehr verträglich und, da der Humanhaut nachempfunden, auch besonders wirksam. Die Haut kann mit diesen Stoffen arbeiten und sie gezielt z.B. zur Reparatur, zur Versorgung der Zellen mit Nährstoffen oder zur Zellneubildung einsetzen.

So wird einerseits im vorherigen Behandlungsschritt die Hautbarriere aufgelöst und danach sofort wieder durch die Spezialprodukte aufgebaut. Hierbei kommt dem derma-membran-system (dms) eine große Bedeutung zu. Reviderm ist es in seiner langen Forschung mit Dermatologen gelungen eine nahezu hautidentische Subytanz zu bilden, die sich wie eine zweite Hautschicht in die Humanhaut legt und dort für Wirkung sorgt.

Die Folge ist eindeutig beleg- und sichtbar:
Eine akute Akne heilt ab, das Hautbild verfeinert sich stark, Narben werden feiner und flacher, Pigmentstörungen deutlich heller, Falten und Mimikfalten stark gemindert, ebenso Couperose, Dehungsstreifen und Cellulitis.

Ergänzt werden die Behandlungen durch ein Heimpflege-Programm, um den Hautzustand zu halten.

Fazit: Anti-Aging bewirkt keine Wunder – eine deutlich sichtbare Verjüngung ist mit der richtig angewandten Methode jedoch in dem Fall garantiert.

Beitrag von auf 14. April 2010. Abgelegt unter Beauty & Körperpflege. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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