arzneimittel.de ++ WM-Tipps: Feiern ohne Kater-Katzenjammer

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Spielt das favorisierte Land, wird ausgelassen gejubelt, angefeuert und gefeiert und niemand denkt mehr an den Katzenjammer, den übermäßiger Alkoholgenuss meist mit sich bringt.
Doch was genau ist dieser „Kater“ der sich bei so vielen Menschen einschleicht und häufig für Kopfschmerzen und Übelkeit sorgt?
Als Kater wird umgangssprachlich das Unwohlsein und die Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit infolge einer leichten Alkoholvergiftung beschrieben und es kommt meist zu den bekannten Symptomen.
Kopfschmerzen: Sie resultieren aus einer Dehydrierung des Körpers, da der Körper durch die Alkoholaufnahme mehr Flüssigkeit ausscheidet, als er aufnimmt.
Übelkeit und Erbrechen: Durch den Alkohol kommt es zu einer Übersäuerung im Magen, die dann zu einer Magenschleimhautentzündung führt und wiederrum dieses flaue Gefühl in der Magengegend auslöst.
Wie kann man dem Kater vorbeugen?
Wer nicht auf den Alkoholgenuss verzichten möchte, sollte dem Körper viel Wasser zuzuführen und am besten nach jedem Glas Alkohol ein Glas Wasser zu sich nehmen. Durch den hohen Flüssigkeitsverlust kann man mit Magnesium-Brausetabletten seinen Mineralstoff-Haushalt wieder auffüllen. Und auch vor dem Schlafen gehen, sollte man sich nochmal eine große Menge Wasser gönnen.
Um der Magenübersäuerung vorzubeugen, sind fettreiche Mahlzeiten hilfreich. Um die Magenschleimhaut zu schützen eignet sich sehr gut fetthaltiger Fisch, beispielsweise Lachs, oder sogar ein Esslöffel Öl.
Der Kater hat sich trotzdem eingeschlichen, was hilft jetzt dagegen?
Wichtig ist auch am Morgen nach übermäßigem Alkoholgenuss viel zu trinken, natürlich antialkoholisch. Gegen Übelkeit und Magenschmerzen sind Magentees mit Melisse hilfreich um den gereizten Magen zu beruhigen.
Auch eine warme Gemüsesuppe wirkt der Übersäuerung entgegen und führt dem Körper wieder Mineralsalze zu.
Um den Alkohol schneller abbauen zu können, hilft ein höherer Blutzuckerspiegel. Dazu führen süße Früchte und Honig, die dem Körper zugleich mit Vitaminen versorgen.
Bei ganz hartnäckigen Fällen kann man immer noch zum Schmerzmittel greifen. Aber Vorsicht, auch diese Mittel können zu einer Übersäuerung im Magen und somit zu Erbrechen führen.
Doch keine Frage, wer ganz auf den Alkohol verzichtet, vermeidet auf jeden Fall ein böses Erwachen mit einem Kater und startet fit und leistungsfähig in den neuen Tag.

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Beitrag von auf 24. Juni 2010. Abgelegt unter Behandlung & Beratung, Ernährung, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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