Auf gut Glück in die Federn

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London/Berlin, 31. Oktober 2008 – James Bond tut es, Stefan Raab tut es am 6.
November zum zwölften Mal und vier Millionen Deutsche tun es ununterbrochen. Nicht erst
seit „Casino Royale“ ist hierzulande bekannt: Pokern ist sexy. Ein großer Coup reicht aus,
um sich jeden Traum erfüllen zu können. Was ist dabei besser, als die gewonnenen
Jetons für einen traumhaft entspannenden Urlaub einzulösen? Für alle Zocker, die ihr
Pokerface zart bräunen, aber das liebste Spiel nicht missen möchten, hat der Hotelexperte
www.Hotels.com die besten Pokerhotels in der Hinterhand – garantiert keine „Full Houses“.

Viva Las Vegas! Nirgendwo sonst lassen sich Urlaub und Poker besser verbinden als im
„Spieleparadies“. Die größte Herausforderung eröffnet sich reisenden Profis dabei im Hotel
Bellagio. Im Herbst 2008 ist das Fünf-Sterne-Haus Austragungsort zahlreicher
Pokerturniere, darunter der „Cup Fesa al Lago“ oder der „Doyle Brunson Five Diamond
World Poker Classic.“ Gemächlicher nächtigt man im weltberühmten Treasure Island Hotel,
in dessen Hallen sich Freizeitzocker an sieben verschiedenen Varianten des „Texas
Hold’em“ versuchen können. Wer kein Glück im Spiel hat, erwacht morgens dennoch
glücklich, denn wenn schon nicht um Geld, ist man in Las Vegas zumindest um einen
faszinierenden Urlaub reicher.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, auch unter Pokerspielern. Der Eine sieht
seinem Kontrahenten beim „All In“ direkt ins Gesicht, der Andere blüht in der Anonymität
des Internets auf. Bestes Beispiel: Legende und Pokermillionär Chris Moneymaker, der
sich mit 39 Dollar Startgeld über ein Internetturnier für die „World Series of Poker“
qualifizierte und diese mit 2,5 Millionen Dollar Preisgeld in der Tasche wieder verließ. Wer
es dem Vorbild aller Poker-Rookies gleichtun möchte, sollte einen Trip ins chinesische
Macau, dem Las Vegas Asiens, wagen und sich im Hotel Venetian Macau mit den besten
Pokerurlaubern messen. Das größte Hotel Asiens ist sowohl das zweitgrößte Gebäude, als
auch das größte Casino der Welt. Auch Internet-Zocker kommen hier auf ihre Kosten, mit
kostenlosem W-Lan-Zugang auf jedem der eine Million Quadratmeter.

Beim Pokern kommt es auf die richtige Taktik, eine gute Mimik und zu guter Letzt auch auf
das richtige Outfit an. Kleider machen bekanntlich Leute. Während in den USA mittlerweile
auch Eishockey-Trikots beim Pokern erlaubt sind, wird in Deutschland eher in der
klassischen Kombination aus Anzug und Fliege gepokert. Dies gilt vor allem in der
„Spielbank Hohensyburg“ bei Dortmund, dem größten und umsatzstärksten Casino
Deutschlands. Inmitten einer mittelalterlichen Burgruine und zahlreicher Denkmäler
gelegen, gibt es ohne Schlips und Kragen keine Karten und kein Cash. Zur optimalen
Vorbereitung des Dresscodes eignet sich für reisende Glücksspieler deshalb das Hotel
Mercure Dortmund City, mit seinem Stil beratenden Personal.

Beitrag von auf 31. Oktober 2008. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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