Autoren-Treffen in Trier

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Sylvia Poth, Autorin des Buches: „Leben und sich niemals aufgeben“, erzählt auf dem Autorentreffen in Trier:
„Seit es in der Presse bekannt ist, dass meine Freundin Jutta Schütz (Autorin des Buches: Wunder brauchen Zeit) eine Affäre mit dem englischen Sänger: Robbie Williams gehabt haben sollte, kommen am laufenden Band Leute in meine Praxis, die Infos über Jutta hören möchten. Es sind Leute, die ich seit 30 Jahren nicht mehr gesehen habe. Dann sage ich immer, dass ich eine Praxis habe und keine Klatschpresse!“
Web-Seite von Sylvia Poth: www.platon-ernergiearbeit.de

Auf dem Autorentreffen in Trier wurde die Affäre von Robbie Williams mit der deutschen Autorin „Jutta Schütz“ heiß diskutiert. Bis heute gibt es heimliche Treffen, schreibt die Presse in England.
2009 soll das Buch: „Wunder brauchen Zeit“ von Jutta Schütz verfilmt werden.
Die Hauptperson in ihrem Roman hätte aber nichts mit Robbie Williams zu tun, sagte sie in einem älteren Interview der Presse. Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und Geschehnissen wären rein zufällig.

Helga-Louise Watson-Miller, die in England lebt, und seit vielen Jahren mit beiden Autorinnen befreundet ist, sagt zu dieser Affäre: „Wochenlang konnte ich nicht aus dem Haus gehen, ohne von Paparazzis verfolgt zu werden. Alle wollen von mir wissen, was ich darüber sagen könnte.“

Jutta Schütz kommt auf das eigentliche Thema zu sprechen: „Leben und sich niemals aufgeben“ (Titel des Buches von Sylvia Poth)
„Bis heute musste ich immer wieder feststellen, dass Patienten, Mediziner und auch die Medien, sich immer noch nicht für die Ursachen bei chronischen Erkrankungen interessieren. In meinem direkten Umkreis gibt es 10 Diabetiker. Alle haben es durch mich erfahren, was man mit einer Lebensmittelumstellung, in meinem Fall mit Logi, alles erreichen kann. Bis auf eine Frau, verlassen sich alle doch lieber auf Medikamente. Natürlich haben uns in all den Jahren viele Ernährungsansichten geprägt. Ich musste erst einmal das Gehörte vergessen und lernen umzudenken.“

Sylvia Poth antwortet: „Wenn Menschen heute krank werden, haben die Meisten nicht mal mehr das Glück, sich behandeln zu lassen. Wenn ein Arbeiter, der eine Familie ernähren muss, der vor 20 Jahren noch zu der Mittelschicht hier in Deutschland zählte, nicht einmal mehr seine Zähne machen lassen kann, ist das sehr, sehr traurig. Ein Zahnarzt sagte mir vor kurzem, dass er lieber einem Sozialempfänger die Zähne machen will, weil da sein Geld sofort vom Sozialamt bekäme.“
Die Autorin schrieb ihr Buch, um Menschen Mut zu geben, egal in welcher Lebenslage sie sich befinden.
Sylvia Poth sagt: „Ich habe inzwischen mit meiner Coautorin Jessica Hund, einer lieben Freundin von mir, die Autorin und Astrologin ist, mein neues Buch zu Ende geschrieben. Es handelt um ganzheitliche Gesundheit und wird 2009 erscheinen.“

Mut machen wollte auch Jutta Schütz mit ihrem Buch: Plötzlich Diabetes. Sie sagt dazu: „seit meinem Buch recherchiere ich über diese Ernährungsform und ich musste immer wieder feststellen, dass in der Schulmedizin die Verhinderung und Heilung von Krankheiten nur noch eine untergeordnete Bedeutung hat.
Es werden mehr die Symptome als die Ursachen bekämpft.
Der Arzt stellt die Diagnose und verschreibt umgehend die passenden Medikamente. Selten hat ein Mediziner noch die Zeit, auf die Suche nach den Ursachen zu gehen.
Man kann sich auch gerne die Frage stellen, ob dies im Sinne der Mediziner und Pharmazie wäre, Krankheiten gleich zu heilen.“
Web-Seite von Jutta Schütz: www.juttaschuetz.de

Beitrag von auf 14. Dezember 2008. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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