Besucherrekord bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg!

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Insbesondere Familien haben die Nacht für einen Ausflug in die Wissenschafts- und Forscherszene genutzt. Schon von Beginn an waren viele Einrichtungen hervorragend besucht, die Hörsäle bis auf den letzten Platz gefüllt. Vorträge mussten zum Teil in größere Hörsäle verlegt werden, wie z.B. bei der Helmut-Schmidt-Universität oder wurden aufgrund der starken Nachfrage spontan wiederholt, wie z.B. bei der technischen Universität Hamburg-Harburg und der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Einen Riesenandrang gab es auch beim Science-Slam im Café dell‘ Arte an der Universität Hamburg. Bei der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gab es einen Einlass-Stopp beim Beatles-Vortrag im Mendelsohn-Saal.

Hamburgs Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Herlind Gundelach: „Ich freue mich sehr, dass so viele Besucher aus Hamburg und der Metropolregion bei dieser Nacht des Wissens dabei waren. Besonders toll ist, dass viele Kinder und Jugendliche zusammen mit ihren Eltern das Angebot genutzt haben, die Welt von Wissenschaft und Forschung kennen zu lernen. Diese Nacht des Wissens hat bewiesen, dass Hamburg ein guter Wissenschaftsstandort ist und noch viele Potenziale zur Weiterentwicklung hat. Das ist nicht nur für Hamburg wichtig, sondern für die gesamte Metropolregion. Allen Beteiligten, die die 3. Nacht des Wissens zu diesem hervorragenden Erfolg geführt haben, danke ich sehr herzlich für ihr großes Engagement. Es ist schön, dass sie für ihren Einsatz so belohnt worden sind. Wir alle freuen uns auf die nächste Nacht des Wissens.“

Hunderte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschulen, Wissenschaft- und Forschungseinrichtungen aus Hamburg, der Metropolregion und Norddeutschland haben dazu beigetragen, dass die Besucher eine erlebnisreiche und stimmungsvolle Nacht mit insgesamt knapp 700 Programmpunkten erleben konnten. Die 50 Shuttle-Busse der Hamburger Hochbahn, die die wissenschaftlichen Einrichtungen auf insgesamt 8 Linien verbanden, wurden stark genutzt, auf vielen Linien musste die Taktfrequenz erhöht werden. Die Besucherinnen und Besucher, viele von ihnen aus der Metropolregion, nutzten die Nacht des Wissens, um mit Wissenschaftlern, Forschern, Ausstellern und Firmen intensiv ins Gespräch zu kommen. So waren überall zufriedene und glückliche Gesichter zu sehen.

Beitrag von auf 9. November 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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