Britische Studie: Rifaximin-alpha (XIFAXAN® 550mg / TARGAXAN® 550 mg) könnte Behandlungskosten für hepatische Enzephalopathie reduzieren

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– Daten zeigen, dass Krankenhäuser den Ressourceneinsatz durch die
Verwendung von Rifaximin-? wesentlich verringern könnten[1]

Norgine B.V. stellte heute neue Praxisdaten aus Großbritannien,
IMPRESS, vor, die zeigen, dass Rifaximin-? für die Behandlung von
hepatischer Enzephalopathie Kosten im Zusammenhang mit nicht
selbstgewählten Krankenhauseinweisungen, der Belegung von Betten auf
der Intensivstation, Notaufnahmebesuchen und erneuten Notaufnahmen
nach 30 Tagen reduzieren könnte.[1] Hepatische Enzephalopathie ist
eine potenziell lebensbedrohliche neuropsychiatrische Erkrankung im
Zusammenhang mit Leberkrankheiten, die mit häufigeren
Krankenhausaufenthalten einhergeht.[2]

Diese Daten wurden auf dem europäischen Jahreskongress der
International Society for Pharmacoeconomics and Outcomes Research
2016 in Österreich präsentiert.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130829/633895-a )

IMPRESS ist eine rückblickende Beobachtungsstudie, die zeigt, dass
der Ressourceneinsatz der Krankenhäuser nach der Einführung von
Rifaximin-? gegenüber der Zeit vor Einführung von Rifaximin-?
wesentlich niedriger lag. Die geschätzten Kosteneinsparungen* pro
Patient betrugen[1]

– 2.031 £ bei nicht selbstgewählten Krankenhauseinweisungen
– 9.117 £ für auf der Intensivstation verbrachte Tage
– 121 £ für Besuche der Notaufnahme
– 1.518 £ für erneute Notaufnahmen nach 30 Tagen

Peter Martin, Chief Operating Officer bei Norgine, sagte: „Diese
Daten unterstreichen den Wert, den XIFAXAN® 550 mg / TARGAXAN® 550 mg
Patienten, die unter hepatischer Enzephalopathie leiden, und dem
Gesundheitssystem insgesamt bietet. Mit XIFAXAN® 550 mg / TARGAXAN®
550 mg, das das erneute Auftreten von Episoden hepatischer
Enzephalopathie reduziert, können die Krankenhäuser ihren
Ressourceneinsatz senken. Dies wiederum bedeutet niedrigere Kosten
für Krankenhauseinweisungen und Bettenbelegung.“

In Großbritannien leiden rund 10.000 Patienten unter hepatischer
Enzephalopathie.[3]

XIFAXAN® 550 mg / TARGAXAN® 550mg / TIXTELLER® 550 mg wird von den
Krankenkassen in Australien, England und Wales, Deutschland, Irland,
Italien, Luxemburg, Neuseeland, Norwegen, Schottland, Schweden und
der Schweiz übernommen.

* Ohne Behandlungskosten.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung unter
http://www.norgine.com

1. Hudson. M. et al. The impact of rifaximin-? on non-elective
hospital admission and attendance costs in UK patients with hepatic
encephalopathy. Abstract 67307. International Society for
Pharmacoeconomics and Outcomes Research (ISPOR) 19. Europäischer
Jahreskongress, 29. Oktober – 2. November 2016; Wien, Österreich.

2. Patidar KR. et al. Covert hepatic encephalopathy is
independently associated with poor survival and increased risk of
hospitalization. Am J Gastroenterol. 2014. 109. 1757-63.

3. Fleming K M. et al. Incidence and prevalence of cirrhosis in
the United Kingdom, 1992-2001: A general population-based study.
Journal of Hepatology 49 (2008) 732-738.

Pressekontakt:
Isabelle Jouin, Tel.: +44(0)1895-453643
Charlotte Andrews, Tel.: +44(0)1895-453607

Original-Content von: Norgine, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 1. November 2016. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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