Brustvergrößerung – welche Methoden gibt es?

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17.10.2019, Neustadt – Brustvergrößerung durch Eigenfett vs. Brustimplantate

Die Brust ist für die meisten Frauen ein wichtiger Aspekt des Selbstwertgefühls und der eigenen Weiblichkeit. Deshalb gibt es viele Frauen, die Interesse an einer Brustvergrößerung haben, wenn sie mit ihren Brüsten unzufrieden sind. Dazu ist jedoch etwas Grundlagenwissen nötig.

Zahlreiche Gründe für Brustvergrößerungen

Die Bandbreite der Gründe für eine Brustvergrößerung ist riesig. Die meisten Frauen wünschen sich einfach mehr Volumen für ihre Brust, da sie diese als zu klein empfinden. Man möchte sich schöner fühlen und die Zufriedenheit steigern. Es ist aber auch möglich, hängende oder ungleichmäßige Brüste zu korrigieren oder die Proportionen des Körpers allgemein zu verbessern. Manchmal gibt es auch medizinische Gründe, wenn beispielsweise die Brust abgenommen werden musste aufgrund einer Brustkrebserkrankung.

Vor der Brustvergrößerung gibt es einige Fragen, die geklärt werden wollen. Zum einen muss die richtige Methode ausgewählt werden, zum anderen stellt sich die Frage, wo der Schnitt gesetzt werden soll. An der Unterbrustfalte zum Beispiel ist der Schnitt am schonendsten, während am Brustwarzenhof kaum eine Narbe zurückbleibt. Die Vitalitas-Privatklinik in Neustadt an der Weinstraße kann dabei helfen, indem ein Spezialist in einem unverbindlichen Erstgespräch Fragen beantwortet und die Interessenten berät.

Die klassische Methode: Brustimplantate

Brustimplantate sind künstliche Körper, die nach einem Schnitt in die Brust eingesetzt werden. Die Implantate bestehen heutzutage meist aus Silikon. Dieser elastische und flexible Stoff hilft dabei, dass sich die Brust auch mit Implantat wie eigenes Gewebe anfühlt. Weiterhin ist er auslaufsicher und beweglich.

Es gibt die konventionelle, halbrunde Form bei Brustimplantaten sowie eine moderne, natürlich geformte. Diese letztere Form passt sich harmonisch an den Körper an und ähnelt der normalen Anatomie der weiblichen Brust, wodurch sie ein natürliches Gefühl erzeugen. Inzwischen sind eine Reihe sehr hochwertiger Implantate erhältlich, bei der Vitalitas Privatklinik werden Motiva Brust-Implantate sowie B-Lite Brust-Implantate angeboten.

Ein Implantat hält ungefähr fünfzehn bis siebzehn Jahre. Dadurch eignet es sich auch für Menschen, die vielleicht glauben, dass sie die vergrößerte Brust nicht für immer haben möchten. Durch die raue Oberfläche des Implantats ist außerdem weniger Risiko für ein Verrutschen oder das Entstehen einer Kapselfibrose gegeben.

Die Methode mit Eigenfett – Neu und natürlich

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine vergleichsweise neue Methode. Hier gibt es kein Implantat, stattdessen wird eigenes Körperfett unter die Brusthaut injiziert. Das ist der natürlichste Prozess, den man zur Brustvergrößerung nutzen könnte, da er nur mit dem eigenen Körper arbeitet und auch ein natürliches Aussehen verspricht.

Das Fett, das zur Vergrößerung der Brust benutzt wird, wird bei dieser Methode aus Stellen wie zum Beispiel den Hüften, dem Bauch oder den Beinen abgesaugt. Laut dem neuesten Stand können dem Fett auch Stammzellen beigemischt werden, die dafür sorgen, dass schnell selbst Blutgefäße gebildet werden und sich die Brust gut an ihre neue Form anpasst. Die Methode ist minimalinvasiv und gut damit zu verbinden, wenn man ohnehin mit dem Gedanken an eine Liposuktion, also eine Fettabsaugung, spielt.

Beitrag von auf 17. Oktober 2019. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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