Cassandra Wyss debütiert in Liechtenstein als Sopranistin

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Künstlerin mit Doppelbegabung: Cassandra Wyss ist Pianistin und Sopranistin
 

Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums der „sic itur ad astra (siaa) foundation“ gibt Cassandra Wyss am 8. Juni 2013 im Gemeindesaal Triesen (Fürstentum Liechtenstein) ihr Debüt als Sopranistin. Begleitet wird sie dabei von der Jungen Philharmonie Fulda unter der Leitung von Ekkehard Hauenstein. Daneben wirken zwölf Sängerinnen und Sänger aus neun Nationen mit, von denen Cassandra Wyss die jüngste Künstlerin ist. Bei dem Konzert in geschlossener Gesellschaft – vor rund einhundert geladenen Gästen – wird Cassandra Wyss mit den folgenden vier berühmten Arien debütieren:

1. „O mio babbino caro“ aus der Oper „Gianni Schicchi“ von Giacomo Puccini
2. Das „Vilja-Lied“ aus der Operette „Die Lustige Witwe“ von Franz Lehár
3. „I feel pretty“ aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein
4. Das Duett „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck

Die 1993 in Lugano geborene Künstlerin hat sich in den letzten Jahren vor allem als Pianistin einen international viel beachteten Namen gemacht und 2012 für das Label Capriccio ihre erste CD mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar eingespielt. Von der Fachpresse wurde diese Aufnahme mit einhelliger Begeisterung aufgenommen. Nach ihrem umjubelten Matineekonzert im Museum Villa Rot vom 26. Mai dieses Jahres, bei dem Cassandra Wyss Klavierwerke von Beethoven, Chopin, Liszt und Stenhammar vortrug, wurde sie auch von der Publikumspresse als „eine der aufregendsten Tastenkünstlerinnen unserer Zeit“ (Fränkische Nachrichten) und „eine der großen Begabungen der jungen Musikszene“ (Schwäbische Zeitung) gefeiert. Die FAZ lobte die Pianistin bereits 2012 als „ebenso kraftvolle wie behutsam lauschende Interpretin am Klavier“.

Am 22. September 2013 wird Cassandra Wyss wieder mit der Jungen Philharmonie Fulda unter Ekkehard Hauenstein konzertieren, dann allerdings als Pianistin. Auf dem Programm des Schlosstheaters Fulda steht mit Sergei Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll op. 18 eines der zugleich schönsten und technisch anspruchsvollsten Werke der Gattung. Cassandra Wyss wird das Konzert in diesem Jahr noch zwei weitere Male öffentlich spielen: Am 10 August beim „Fjord Cadenza Festival“ in Skodje (Norwegen) zusammen mit dem Festival Orchester unter Rune Bergmann und am 6. Oktober 2013 in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Symphonikern unter José Maria Moreno. Weitere Informationen unter www.cassandrawyss.com

Über die siaa foundation:
Die gemeinnützige „sic itur ad astra“ foundation hat sich zum Ziel gesetzt, junge Musikerinnen und Musiker zu unterstützen und zu fördern, die eine professionelle konzertante Musikkarriere anstreben. Der Stiftungsrat mit Sitz in Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) übernimmt dabei die Auswahl, Kontrolle und Durchführung der verschiedenen Projekte. Die siaa foundation veranstaltet im In- und Ausland beispielsweise Musik-Meisterkurse (grundsätzlich im Fach Gesang) und wird dabei von international arrivierten Künstlern unterstützt. Außerdem kümmert sich die Stiftung um den Abschluss von Sponsoring-Verträgen mit ausgewählten Talenten aus der ganzen Welt. Der Name der Stiftung „sic itur ad astra“ (zu Deutsch: „So steigt man zu den Sternen empor“) ist dabei Programm: Die jungen Künstlerinnen Künstler dürfen hoffen, mit Unterstützung der siaa foundation am Klassik-Himmel zu erstrahlen. Weitere Informationen unter www.siaa-foundation.li

Beitrag von auf 3. Juni 2013. Abgelegt unter Klassische Musik, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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