CBD – Gesundheitlicher Nutzen, Anwendung und Gefahren

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CBD erfreut sich hierzulande einer immer größer werdenden Beliebtheit. Immer mehr Menschen greifen zum Naturheilmittel CBD statt zu herkömmlichen Arzneistoffen. Anwender berichten über einen gesundheitlichen Benefit ohne Nebenwirkungen. Doch in welcher Darreichungsform ist CBD erhältlich, welche gesundheitlichen Vorteile bringt es und können durch die Einnahme Nebenwirkungen auftreten?

Darreichungsform von CBD

Der Wirkstoff CBD ist häufig in Form eines Öls anzutreffen. In dieser Form lässt sich der Wirkstoff leicht dosieren und weiterverarbeiten. Je nach Bedarf lässt sich die Dosierung von CBD Öl herunter- oder heraufsetzen. Die Tropfen können direkt oral oder verarbeitet in diversen Speisen und Desserts eingenommen werden. Eine gute Bioverfügbarkeit lässt sich durch die Einnahme über die Mundschleimhaut erzielen. Auch in Form von Kapseln ist das CBD in Shops erhältlich. Die Kapseln lassen sich so einfacher dosieren, da der Anteil an Wirkstoff pro Kapsel exakt angegeben ist. Auch entfällt der eigentümliche Geschmack von CBD, der manchen womöglich nicht bekommt.

Eine etwas kuriose Alternative stellen sogenannte CBD Liquids dar. Gute CBD Liquids mit deutschen Qualitätsstandards lassen sich hier legal erwerben. Diese sind für die Einnahme via E-Zigarette konzipiert. Die Wirkstoffe werden verdampft und geraten über den Dampf in die Atemwege, wo sie über die Schleimhäute den Weg in den Blutkreislauf finden. Auf diese Weise lässt sich der Wirkungsgrad des Wirkstoffs maximieren.

Gesundheitliche Wirkung von CBD

Der Wirkstoff CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen und lässt sich zur Behandlung diverser Beschwerden nutzen. Anders als das ebenfalls aus der Hanfpflanze gewonnene THC besitzt CBD keine psychoaktive Wirkung. In der Medizin wird das CBD hauptsächlich gegen chronische Schmerzen eingesetzt. Es dockt im Körper an gewisse Rezeptoren an und lindert den Schmerz. Zeitgleich besitzt es entzündungshemmende Eigenschaften. Darüber hinaus fungiert CBD als natürliches Antioxidans im Körper. Es fängt freie Radikale und mindert den oxidativen Stress im Körper. Dadurch lassen sich Zellschäden verhindern und die Zellregeneration verbessern.

Schon heute wird CBD als effektives Medikament gegen multiple Sklerose oder Arthrose eingesetzt. Besonders wirksam erweist sich das Medikament im Kampf gegen Epilepsie, da es die Nervenbahnen beruhigt und einen leicht sedierenden Effekt auf den Körper ausübt. Dabei wirkt CBD weder neurotoxisch noch führt die Einnahme von CBD zu einem Gewöhnungseffekt. Da CBD eine antipsychotisch Wirkung besitzt, hilft es auch gegen psychische Beschwerden wie Angstzustände, Schizophrenie oder Depressionen.

Welche Nebenwirkungen verursacht CBD

Das pflanzliche Naturheilmittel CBD verursacht nachweislich kaum bis keine Nebenwirkungen. Die Verträglichkeit wurde durch diverse Studien als sehr gut bewertet. Allerdings können ab und zu leichtere Nebenwirkungen auftreten. Diese treten in der Regel meist durch eine Überdosierung auf. So kann es selten zu Appetitlosigkeit, einem trockenen Mund, übermäßiger Schläfrigkeit, einem niedrigen Blutdruck oder Schlafstörungen kommen. Nebenwirkungen dieser Art lassen sich meist durch eine Herabsetzung der Dosis beikommen. Weitere Nebenwirkungen von CBD können Kopfschmerzen, Magenschmerzen oder Nierenbeschwerden sein. Diese Nebenwirkungen sind jedoch nicht klinisch bestätigt. In jedem Falle sollte vor der eigenständigen Behandlung mit CBD ein Arzt konsultiert werden. Dieser kennt den Krankheitsverlauf seines Patienten und kann beim Auftreten von Nebenwirkungen eine korrekte Gegenmaßnahme einleiten. Auch Schwangere, Kinder oder Risikopatienten sollten auf die Einnahme von CBD verzichten.

Beitrag von auf 28. November 2019. Abgelegt unter Forschung. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Antworten geschlossen, Trackback ist möglich.



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