Cilento – unbekanntes Süditalien: Unesco-Weltkulturerbe verzaubert mit unberührter Natur und eindrucksvollen Kulturgütern

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Wo Italien noch Italien ist

Noch immer ist der Cilento hierzulande wenig bekannt. Wer hier Urlaub macht, legt Wert auf Erholung abseits der Massen, will Kultur, Land und Leute kennenlernen. Außerhalb der Monate Juli und August ist die Küste mit ihren Fels- und Sandstränden, Buchten und Grotten fast menschenleer. Im Landesinneren leben die Menschen noch überwiegend von der Landwirtschaft, die Männer trinken ihren Café in den Bars und besprechen das aktuelle Dorfgeschehen – die Zeit scheint stehen geblieben zu sein.

Abwechslungsreiche Landschaften

Das Gebiet des Cilento erstreckt sich zwischen Paestum im Norden, Sapri im Süden und dem Diano-Tal im Osten. Die faszinierende Landschaft ist geprägt durch immergrüne Olivenbäume, 100 Kilometer Küste und Berge bis zu 1900 Meter Höhe.

Feine Sandstrände, Buchten, Steilküsten und kobaltblaues Meer machen die Region zu einem Bade- und Naturparadies. Eine Fahrt mit dem Fischerboot entlang der Küste oder zu den Meeresgrotten ist von besonderem Reiz: Nicht nur auf Capri, sondern auch am Palinuro-Kap im Süden des Cilento lockt eine „Blaue Grotte“.

Zeugnisse der Antike

Drei imposante, circa 2500 Jahre alte griechische Tempel in Paestum bilden anderthalb Autostunden südlich von Neapel die Eingangspforte zum Cilento. Im Mündungsgebiet des Seles zeugen noch heute jene „plumpen, kegelförmigen Kolonnen, fast angreifend, wenn nicht sogar erschreckend“ – wie Goethe bei seiner Italienreise 1787 schrieb – von bedeutender antiker Vergangenheit.
I
n der Umgebung ebenfalls zu bestaunen sind die mächtigen Wasserbüffel, deren Milch zum berühmten „Mozzarella di bufala“ verarbeitet wird. Weitere beeindruckende Kulturgüter im Cilento sind die antike Philosophenstadt Velia und das Kartäuserkloster in Padula.

Beste Wasserqualität

Auch im Jahr 2009 haben zahlreiche Strände im Cilento die heißbegehrte „bandiera blu“, das italienische Öko-Label für Strände mit hoher Badewasserqualität, erhalten. Agropoli, Castellabate, Montecorice, Acciaroli, Pioppi, Casal Velino, Ascea, Pisciotta, Palinuro, Villammare und Sapri dürfen sich mit der Auszeichnung schmücken. Fast alle „bandiera blu“-Strände Kampaniens liegen damit im Cilento. Cilento-Urlauber können sich über eine lange Badesaison freuen: das milde Klima beschert Badetemperaturen von Mitte April bis Anfang November.

Aktiv-Urlaub im Cilento: Wandergruppenreisen im Frühjahr und Herbst 2010

Die Ferienhausagentur Cilentano bietet auch im Frühjahr und Herbst 2010 wieder 7-tägige Wanderungen in Kleingruppen an. Salvatore Calicchio, engagierter und begeisternder Wanderführer, führt die Gruppe und bringt den Wanderern Brauchtum, Geschichte und Natur des Cilento näher. Ab 700 Euro pro Woche – inkl. Übernachtung und Halbpension.

Ausgewählte Ferienunterkünfte

Cilentano ist seit seiner Gründung der führende Anbieter von Ferienunterkünften im Cilento. Auf www.cilento-ferien.de können Kunden aus rund 170 Ferienhäusern, -wohnungen und Hotels ihr Urlaubsdomizil auswählen. Alle Ferienunterkünfte werden persönlich besichtigt und ausgewählt. Neben dem Cilento hat Cilentano auch Unterkünfte an der Amalfiküste, in Sizilien, Tropea und Apulien im Programm. Zudem bietet das Regensburger Unternehmen Wander-, Sprach- und Kreativreisen an.

Weitere Informationen unter www.cilento-ferien.de.

Beitrag von auf 11. März 2010. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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