„Das geheimnisvolle Lächeln der ‚Mona Lisa’ ist entschlüsselt“ – Karl Eichinger publiziert im August

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VON ALPHA BIS OMEGA – GEIST UND MATERIE

Als Leonardo Da Vinci sein Geistbewusstsein erlangte, konnte er zum ersten Mal sein „Doppel“ sehen, d.h. seine Seele, welche das Ebenbild des physischen Körpers darstellt. Dieses „Doppel“ beinhaltet einen weiblichen Aspekt, solange es im fleischlichen Körper eingebettet ist. Nach dem Tode desselben wird das „Doppel“ geschlechtslos.
Da Vinci verheimlichte die Tatsache, dass die Mona Lisa sein seelisches Ebenbild präsentiert, was von dem Titel des Kunstwerks, Mona = „meine“, Lisa = „Seele“, hergeleitet werden kann. Dieser Hinweis wurde früher irrtümlicherweise als eine geheime Affäre mit einer verheirateten Frau aus dem Adel gedeutet.
Leonardo gilt als extrem wissbegierig, um ihn selbst ranken sich jedoch die Geheimnisse. So weiß bis heute niemand, woher die Hand mit dem Messer auf seinem Gemälde „Das letzte Abendmahl“ stammt. Als so genannter „Gran Maestro“ des Templerorden in Jerusalem, hatte er Zugang zu den „Heiligen Schriften“ der Atlantier, die jahrtausendelang von den Ägyptern gehütet wurden.
Bis heute werden diese Schriften zusammen mit Leonardo Da Vincis eigenen Aufzeichnungen in Rennes le Chateaux aufbewahrt.

In seinem Buch bereitet Karl Eichinger die immer noch aktuelle und faszinierende Thematik spannend auf. Sein Werk wird auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse vorgestellt.

Karl Eichinger
Das geheimnisvolle Lächeln der „Mona Lisa“ ist entschlüsselt
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
70 S., Softcover
€ 8,90 • sFR. 16,70
ISBN 978-3-8372-0097-3

Beitrag von auf 13. März 2008. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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