Das Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern und Seracell feiern die 5.000ste Bestellung einer privaten Nabelschnurblut-Einlagerung

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Rostock, 12. April 2010 – Bisher haben sich 5.000 Eltern dafür entschieden, das einzigartige Angebot von Seracell zur Einlagerung von Nabelschnurblut zu nutzen und damit die Stammzellen ihre Kindes bei der Geburt zu sichern. Ganz besonders freut sich das 5.000ste Elternpaar, Familie Paech aus Nienhagen: sie erhalten die Jubiläums-Einlagerung mit einem kompletten Rund-um-Service für 20 Jahre kostenlos.

Der Erfolg des Rostocker Unternehmens Seracell ist auch ein Zeichen für die positive Entwicklung des Gesundheitslandes Mecklenburg-Vorpommern. Der Staatssekretär des Ministeriums für Soziales und Gesundheit, Nikolaus Voss: „Unser Land braucht innovative Firmen wie Seracell. Sie zeigen, dass Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern insbesondere im Medizinbereich auch überregional richtungweisend sind.“

„Die Stammzelltherapie hat im Rahmen der Regenerativen Medizin große Zukunftspotenziale. Daher sollten Eltern schon jetzt vorausschauend vorsorgen und Stammzellen aus dem Nabelschnurblut für ihr Kind sichern“, so Dr. med. Hans-Dieter Kleine, Ärztlicher Leiter und Vorstand der Seracell AG. „Es sollte sich aber auch jeder diese Art der Vorsorge leisten können und wir sind sehr stolz darauf, dass bereits 5.000 Eltern unser preiswertes Angebot genutzt haben. Als eine der führenden Nabelschnur-blutbanken freuen wir uns über diesen wichtigen Meilenstein.“

Die Seracell AG setzt auf modernste und effiziente Labor- und Kryolagertechnik, maß-geschneiderte Logistiklösungen und den Direktvertrieb über das Internet. Seracell ist der weltweit günstigste Anbieter für die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut und arbeitet dabei mit 650 Geburtskliniken zusammen. Die Einlagerung kostet nur 6 Euro pro Monat und einmalig 180 Euro. Nach zehn Jahren reduziert sich der monatliche Betrag auf 4 Euro und nach 20 Jahren auf 2 Euro. Die Einlagerung erfolgt unbefristet, kann jedoch von den Eltern monatlich gekündigt werden.

Körpereigene Stammzellen gelten als medizinische Hoffnungsträger und werden bereits erfolgreich zum Beispiel bei Herz- und Gefäßerkrankungen eingesetzt. Forschungs-ergebnisse lassen große medizinische Möglichkeiten erkennen. Gerade bei degenerativen Erkrankungen sind neue Therapien in Sicht. Es ist davon auszugehen, dass viele dieser Anwendungen mit den „jungen“ Stammzellen aus Nabelschnurblut realisiert werden können. Deshalb sollte die Gesundheitsvorsorge schon bei der Geburt beginnen – mit der Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut.

Beitrag von auf 12. April 2010. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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