Das Verliebtheitsgefühl zu revitalisieren, verhilft der Beziehung zum zweiten Frühling

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Basel, 09. Februar 2010. Am 14. Februar, dem „Valentins Tag“, soll es für Paare „rote Rosen regnen – zumindest, wenn es nach dem romantischen Geschmack der Blumenhändler geht. Doch viele Menschen sehen dem Termin mit eher gemischten Gefühlen entgegen – oft, weil sie in Beziehungen oder Ehen stecken, in denen der Begriff Romantik längst zum Fremdwort geworden ist. Doch einer Beziehung und der Liebe lässt sich mit einfachen Mitteln frischer Schwung verleihen. Denn ob eine Beziehung glücklich ist, hängt auch stark mit der mentalen Einstellung gegenüber dem Partner zusammen, erläutert Andreas Winter, Autor des Buchs „Liebe, Sex und Partnerschaft“ im Interview mit dem Gesundheitsbegleiter www.mentalnews.com.
„Eine sehr schöne und wirklich effektive Möglichkeit ist, sich an die Zeit zu erinnern, in der man frisch verliebt war. Man verzieh seinem Partner alles, tolerierte alle Schwächen und sah nur den liebevollen Menschen in ihm. Wenn man sich dieses Verliebtheits-Gefühl ganz bewusst macht kann man damit in Gedanken den kommenden Alltag mit dem Partner durchspielen. Damit erzeugt man in seinem Gehirn eine „Bahnung“, eine Art geistige Vorbereitung auf das Kommende“, so Erfolgsautor Andreas Winter auf www.mentalnews.com. „Wenn man dieses Gefühl nur ein paar Stunden aufrecht halten kann, und seinen Partner nun erneut mit den Augen der Verliebtheit betrachtet, wird diese „Vorschussliebe“ vom Partner unterbewusst registriert und er reagiert darauf positiv. Wenn man noch einen letzten Funken Liebe, Respekt und Zuneigung zum Partner hat, startet man mit diesem hilfreichen Mittel eine Kettenreaktion, die zu einem zweiten Frühling werden kann.“
„Positives Denken und der respektvolle Umgang miteinander und auch eine Form des mitfühlenden Verständnisses dem anderen gegenüber, – das er so ist wie er ist – macht eine Beziehung auch dann tragfähig und lebenswert, wenn die Liebe nicht mehr den Stellenwert besitzt, die sie zu Beginn der Beziehung hatte“, so Hanspeter Liechti, Mentaltrainer und Geschäftsführer von mentalnews.com, der Plattform für mentale Gesundheit. „Wenn aber nur die Liebe da ist und kein respektvoller Umgang miteinander, dann ist sowohl die Liebe fragwürdig als auch die Tragfähigkeit der Beziehung.“
Für Erfolgsautor Winter ist gerade ein Datum wie der Valentinstag ein geeigneter Anlass, sich um die Liebe zu kümmern. „Man wird daran erinnert, dass Liebe nicht aus Beton ist, sondern aus Feuer. Man muss sie stets nähren und anfachen. Vor allem bekommen die etwas schüchternen Menschen hier einen guten Schubs, das Thema Liebe mit einem Liebesbeweis, wie etwa eine Massage, einem gemeinsamen Spaziergang oder einer romantischen Unterhaltung aufs Tablett zu bringen. Etwa wie „Schatz, heute ist Valentinstag. Was hälst Du davon, wenn ich Dir den Rücken kraule, Dir eine Geschichte über dich erzähle und wir danach zusammen duschen?“

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