Der Stein von Temair

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Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Lia Fáil, der Stein des Schicksals, der Ériu (der alte Name Irlands) der Legende nach uneinnehmbar macht und in Érius prächtiger Hauptstadt Temair steht. Der Lia Fáil garantiert den Menschen in Ériu Sicherheit und Stabilität. Doch was geschieht, wenn eine dunkle Macht den Stein an sich reißt?

Die Geschichte hat in Connacht, der Provinz des Westens, die zuerst von der dunklen Macht angegriffen wird, ihren Ausgangspunkt. Bei dem Feind handelt es sich um die sogenannten schwarzen Reiter, die das Land verwüsten und mit ihrem grässlichen Äußeren und ihrer Brutalität die Menschen in Angst und schrecken versetzen.

Finn, der Thronfolger von Connacht, beschließt sich den unheimlichen Angreifern in den Weg zu stellen. Zusammen mit wenigen Verbündeten sucht er nach Antworten. Woher kommen die schwarzen Reiter? Wer hat sie geschickt? Und vor allem: Wie kann man sie bekämpfen? Begleitet wird Finn auf seiner Reise, die ihn durch ganz Ériu führt von Ríoghanch, der Tochter des Herrscher über das Tír fa Tonn, Diarmuid und Cáilte, zwei Ratsmännern aus Cruachan Aí, Oisín, Cáiltes Ziehbruder und Laoise, die Tochter des Druiden von Garrán Dubh.

Die Helden der Geschichte stehen nicht nur den schwarzen Reitern – einem scheinbar unbezwingbaren Gegner gegenüber – sie müssen auch die Vorurteile, die sie gegeneinander hegen überkommen, um schließlich als Team zusammen zu finden. Der Kampf gegen Intoleranz ist ebenso Thema des Buches wie das Streben nach Freiheit.

Beitrag von auf 3. August 2009. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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