Die Stoffe des Todes

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Bruchsal-04.03.2010
Der englische Ernährungsforscher Mr. Abel Haywood hat das Brot und das Getreide „Stoffe des Todes“ genannt. Er schrieb: Durch die unverdaute Stärke (im Mehl, Kartoffeln, Reis ect) entstehen Darmpilze. Zum Beispiel mag es der Candida-Pilz feucht und wächst prächtig (meist im Dünndarm) bei regelmäßiger Nahrungszufuhr durch Kohlenhydrate. Die Stärke jedes Mehles bildet Kohlensäure und Alkohol! Im 19. Jahrhundert kannte man keine Feinmehle oder Weißmehle. Es war damals nicht möglich, die Keimanlage des Getreidekorns vor dem Vermahlen restlos zu entfernen. Das gemahlene Mehl mit dem Keim lässt sich nicht aufbewahren. Die Proteine, Öle und Vitamine in der Keimanlage werden im gemahlenen Zustand schnell ranzig und bitter. In Ungarn wurde das Schäl- und Entspitz-Verfahren erfunden und das Korn vor dem Vermahlen geschält und von seinen mineralstoffreichen Hüllen befreit (mit Beimischung eines Pulvers aus Benzolperoxyd und Kaliumphosphat). Bei diesem Verfahren werden diese Mehle direkt mit schweren Giften gemischt. Blausäure wirkt als Gas.
Es wurden an Versuchstieren, die mit gebleichten Mehlen gefüttert wurden, Krampfzustände beobachtet, die von einer menschlichen Epilepsie nicht zu unterscheiden waren.
Petra Platte schreibt in ihrem Buch: Epilepsie – Heilung durch ketogene Diäten, dass es viele Volkskrankheiten durch dieses Brot gibt. Am schlimmsten ist das Backen und Erhitzen.
Zusätzlich kommen durch Backpulver nicht nur Kalium oder Natrium hinzu, sondern auch das gefährliche Aluminium. Diese vielen Backhilfsmittel kommen zum großen Teil aus dem Kohlenteer. Und dieses Produkt kann Krebs erzeugen!
Mr. Haywood erklärte, dass die erdigen Stoffe im Brot wie auch im Brunnenwasser viele tote Mineralstoffe enthalten. Dadurch wird der Mensch im Laufe seines Lebens vom beweglichen Zustand zum steifen Lebewesen. Erwiesen ist auch, dass Brot und Teigwaren am ehesten zu Verstopfung, Verkalkung und zu Arteriosklerose führen! Getreideprodukte werden heute in großen Mengen verzehrt, der Abbau der Knochensubstanz ist sehr groß.

Dr. E. Densmore, ein britischer Arzt schrieb 1892 in seinem Buch (Wie die Natur heilt) über das Getreide: Getreidenahrung führt zum früheren Tod! Wer große Mengen dieser gefährlichen Nahrung zu sich nimmt, sammelt die größte Menge erdiger Grundstoffe an und schädigt seinen Organismus fortwährend! Diese Ablagerung die man sichtbar im Teekessel sehen kann, lagern sich im ganzen Körper ab. Sie verkleistern das Blut. Sie verstopfen die Filtriersysteme und führen zu allen möglichen Krankheiten. Computertomographien von ägyptischen Mumien zeigen bei Getreideliebhabern große Schäden am Skelett.

Die Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz mit ihren Selbsthilfebüchern haben auch aus diesem Grunde großen Erfolg, weil sie aus ihrer Ernährung „Low Carb“ keine Firma gebastelt haben, sondern informieren als Selbstbetroffene in preiswerten Büchern über die positive Wirkung von dieser „kohlenhydratarmen Ernährungsform“. Beuke und Schütz haben Low Carb einfach „Low Carb“ gelassen, worüber Ernährungswissenschaftler schon über 100 Jahren berichten.
Beide Autorinnen dokumentieren in ihren Büchern, wie sie ihre Darmerkrankung und Diabetes Typ Zwei mit Hilfe dieser Low Carb wieder heilen konnten.
Regelmäßig informieren sie auch in „kostenlosen“ Seminaren und Presseberichten über ihre Krankheiten und andere Zivilisationskrankheiten, die durch zu viele Kohlenhydrate (Ein Chemiker würde dazu „Zucker“ sagen) entstehen.

Buch-Tipps
Autorin Sabine Beuke:
„unhaltbare“ Zustände – Letzte Rettung durch kohlenhydratarme Ernährung-Low Carb. ISBN: 978-3-86850-551-1 (Verlag BoD).
Meine verträgliche Küche – Hilfe bei Darm- und Verdauungsbeschwerden, mit schnellen und kohlenhydratarmen Rezepten. ISBN 978-3-8391-5192-1 (Verlag BoD).
„Internationale -Low Carb- Gerichte“. ISBN: 978-3-86850-551-1 (e-book-Verlag tredition).

Autorin Jutta Schütz:
Bücher über Diabetes, Migräne, Low Carb, Rezepte (siehe juttaschuetz.jimdo.com oder: Verlag tredition Hamburg und Verlag BoD oder einfach den Namen im Google eingeben).

Beitrag von auf 4. März 2010. Abgelegt unter Ernährung. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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