Eindrucksvolle Advents- und Lichterkränze

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Mit ihrer unverwechselbaren Art, klassische Formen zu den weihnachtlichen Festtagen in moderne Form zu bringen, wurde Nicole von Boletzky weltbekannt. Die auf florale Materialien spezialisierte Künstlerin lotet meisterlich aus, inwieweit überlieferte Werte mit zeitgemässen Vorstellungen verknüpft werden können.Der Adventskranz gehört zu den traditionellen, weihnachtlichen Symbolformen und ist nicht aus dem weihnachtlich geschmückten Zuhause wegzudenken. Auf subtile Weise und anhand feiner Anpassungen verleiht Nicole von Boletzky dem Thema Weihnachtskranz Einzigartigkeit und Zeitnähe, wobei sie sich stets bemüht, dem Adventskranz und seiner ursprünglichen Aufgabe gerecht zu bleiben.

Zeitgerechte Interpretation des Klassischen: Die vier gleichen Kerzen in gleichen Abständen zueinander sind für die Floraldesignerin Nicole von Boletzky unveränderliche Werte eines Adventskranzes. Den künstlerischen Ansatz bringt sie im Inneren des Kranzes ein: Sie schafft einen in sich aufgebrochenen Kranzkörper, in welchem sie unzählige einzelne Zimtstangen kreuz und quer schichtet und miteinander verbindet. Auf diese Weise gelingt ihr, das nötige Volumen zu erreichen, ohne einen schweren Eindruck zu erzeugen.

Symbiose mit Korb: Was heute in aller Munde und vor allem in allen Blumenfachgeschäften ist, wurde von der Floraldesignerin Nicole von Boletzky ins Leben gerufen: Der Lichterkranz. Dabei handelt es sich um eine eigentliche Abwandlung des traditionellen Adventskranzes, die sich meist in der grösseren Anzahl von Kerzen ausdrückt. Meist verwendet man ein Vielfaches an Kerzen in gerader Anzahl und zündet diese im Unterschied zum Adventskranz alle miteinander ab dem ersten Advent und wenn möglich täglich an. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, verhältnismässig grosse Kerzen zu wählen.

Der ganz andere Kranz: Als fernen Verwandten eines klassischen Adventskranzes bezeichnet Nicole von Boletzky diese Kreation. Sie belässt die Kranzkörperform und verstärkt den Eindruck des Gewohnten durch die Verwendung von tradiertem Grün, welches sie ohne jeglichen Zierrat bindet. Der Clou liegt im Einsatz der beiden hoch gestellten Kerzen, die eigenwillig und fast objekthaft erscheinen. Sehr wichtig ist der Künstlerin zu betonen, dass es sich bei diesem Werk nicht um einen Adventskranz, sondern um eine freie Gestaltung handelt, welche in der Adventszeit ihre Berechtigung hat, weil auch der Advent ein gewisses Mass an Zeitgerechtigkeit fordert.
Text: Gergina Hristova (Kooperation homegate AG)

Beitrag von auf 23. November 2009. Abgelegt unter Mode & Lifestyle. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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