Elektronische Zigarette – neue Technologien erobern den Markt

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Als vor wenigen Jahren die ersten elektronischen Zigaretten auf dem Markt kamen, hatten sie den Charme eines Kugelschreibers. Sie waren länger, dicker und wesentlich schwerer als normale Tabak-Zigaretten.
Der Raucher wurde oftmals nicht das Gefühl los, ein Stück Plastik im Mund zu halten.

In den Anfängen bestand die elektronische Zigarette aus drei separaten Teilen: der Kartusche, dem Verdampfer und dem Akku. Die Kartuschen enthielten ein Fluid, das meistens auch Nikotin enthielt. Wenn an der elektronischen Zigarette gezogen wurde, verdampfte das Fluid und der Raucher inhalierte die so entstandenen Dämpfe.

War das Fluid in der Kartusche, die in etwa die Größe eines Zigarettenfilters besitzt, verbraucht, musste der Raucher die Kartusche wieder neu auffüllen. Dazu benötigte er zusätzlich das Nachfüll-Fluid, das in separaten Fläschchen aufbewahrt wurde. Die Prozedur verlangte eine gewisse Geschicklichkeit und zusätzliche Werkzeuge wie Pipetten, Einwegspritzen oder andere Dosiereinrichtungen, um das Fluid tropfenweise in die leere Kartusche zu bekommen. Das Ganze ging meist nicht ohne Kleckern ab.

Da die Reichweite der so aufgefüllten Kartuschen, gemessen in Zügen, nur eine recht geringe war, musste ein durchschnittlicher Raucher diese zeitraubende Übung mehrmals am Tag praktizieren, es sei denn er betrieb eine Vorratswirtschaft.

Zwischenzeitlich sehen die modernen elektronischen Zigaretten ganz anders aus. Sie sind kleiner, leichter und komfortabel in der Handhabung. Die Dimensionen nähern sich immer mehr den Maßen einer Standard-Tabak-Zigarette. Auch das Design entfernt sich immer weiter vom Plastik-Image.

Das Wesentliche der zweiten Generation der elektronischen Zigarette ist jedoch die verbesserte Technologie. Die moderne elektronische Zigarette besteht lediglich aus zwei einzelnen Teilen: der Kartusche mit integriertem Verdampfer und dem Akku. Wird die Kartusche aufgebraucht, wird sie einfach durch eine volle ersetzt.

Das hat für den Raucher der neuen elektronischen Zigaretten den entscheidenden Vorteil, dass die Prozedur des Auffüllens der Kartuschen nicht mehr notwendig und somit die Handhabung eine sehr komfortable ist.
Die alten nachfüllbaren Systeme haben eine ansprechende Marktpräsenz. Sie werden höchstwahrscheinlich nicht ganz vom Markt verschwinden, so wie die Kultur, sich selbst die Tabak-Zigarette zu drehen.

Doch die Zukunftstechnologie der elektronischen Zigarette sieht anders aus.

Mehr Informationen sind auf der Homepage der MioMike eSmokeSytems www.miomike.com nachzulesen.

Beitrag von auf 6. April 2010. Abgelegt unter Mode & Lifestyle. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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