„Energie sparen. Wert Gewinnen.“ – Warum Sie sich jetzt einen Energieberater ins Haus holen sollten! (AUDIO)

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Anmoderationsvorschlag:

In vielen Häusern laufen die Heizungen schon seit Wochen auf
Hochtouren, aber trotzdem wird“s drinnen nicht richtig warm. Schuld
daran sind neben uralten Heizungsanlagen meistens noch ungedämmte
Dächer, Wände und alte Fenster. Mithilfe eines Energieberaters lassen
sich solche Schwachstellen aber schnell aufspüren. Dafür gibt“s sogar
Zuschüsse vom Staat, wenn Sie sich den ins Haus holen. Jessica Martin
berichtet.

Sprecherin: Sich jetzt einen unabhängigen Energieberater ins Haus
zu holen, lohnt sich auf jeden Fall, sagt Christian Stolte von der
Deutschen Energie-Agentur.

O-Ton 1 (Christian Stolte, 0:12 Min.): „Der Energieberater
ermittelt die Kosten, wie viel Investitionen ich aufwenden muss, aber
er ermittelt auch, wie viel ich eben entsprechend einsparen kann. Und
dann gibt er mir Tipps, wo ich auch Fördermittel herbekomme, zum
Beispiel bei der KfW im CO2-Gebäudesanierungsprogramm.“

Sprecherin: Und das Beste daran: Der Staat fördert so eine
Energieberatung in den eigenen vier Wänden mit 400 Euro. Und das aus
gutem Grund:

O-Ton 2 (Christian Stolte, 0:19 Min.): „Wir stellen fest, dass
viele der Gebäude, wie sie jetzt im Moment in Deutschland noch
rumstehen, energetisch in einem sehr schlechten Zustand sind, also
sehr hohe Verbräuche haben. Beispiel: typisches Einfamilienhaus, 70er
Jahre, unsaniert, das sind Energiekosten im Jahr: 2700 Euro, die man
dann aufbringen muss. Mit einer energetischen Sanierung kann man das
auf weniger als ein Viertel reduzieren.“

Sprecherin: Wenn Sie jetzt wissen wollen, was in Ihrem Haus alles
geht: Mithilfe der Deutschen Energie-Agentur finden Sie schnell einen
guten Energieberater in Ihrer Nähe.

O-Ton 3 (Christian Stolte, 0:19 Min.): „Wir haben im Internet eine
umfassende Liste bundesweit aufgebaut, mit qualifizierten Experten,
die auch nachgewiesen haben, dass sie die entsprechende Qualifikation
haben. Internetadresse ist “www.zukunft-haus.info Schrägstrich
Experten“ – und da kann man dann nach Postleitzahl gucken, wer so in
der Umgegend tätig ist und die dann ansprechen.“

Sprecherin: Und für alle, die sich dann tatsächlich entscheiden,
zu sanieren, hat Christian Stolte noch einen weiteren guten Tipp.

O-Ton 4 (Christian Stolte, 0:20 Min.): „Dann ist es während der
Bauphase sicherlich sinnvoll, aus dem Förderprogramm von der KfW
einen Baubegleiter hinzuzuziehen, der auch guckt, dass alles eben in
entsprechender Qualität umgesetzt wird. Und nach Fertigstellung kann
man sich das dena-Gütesiegel “Effizienzhaus“ beantragen und darüber
noch mal dokumentieren, dass man eben ein entsprechend gutes Gebäude
hat. Weil oft sieht man das von außen ja nicht, ob ein Gebäude jetzt
gut ist oder nicht.“

Abmoderationsvorschlag:

Wenn Sie auch überlegen, Ihr Haus fit für die Zukunft zu machen,
aber noch unsicher sind, ob sich das auch wirklich lohnt: ein
unabhängiger Energieberater hilft Ihnen dabei, sich zu entscheiden –
und den finden Sie im Internet unter www.zukunft-haus.info
Schrägstrich Experten.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Kristina Zimmermann
Energieeffiziente Gebäude
Chausseestr. 128 a
10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65 – 682
Fax: +49 (0)30 72 61 65 – 699
zimmermann@dena.de
www.dena.de

Beitrag von auf 29. November 2012. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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