Fitness: Joggen nach der Winterpause

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Natürlich gibt es ein paar Hartgesottene, die auch während den eisigen Monaten keinen Halt fanden und gut durchtrainiert in den Frühling starten. Die meisten Läufer fangen mit dem Joggen aber erst wieder (oder ganz frisch) an, wenn draußen die Temperaturen zumindest die Zehn Grad übersteigen und die Sonne sich blicken lässt. Damit einen nun nicht im Schnellstart die „Lust am Joggen“ ebenso schnell wieder verlässt, heißt die erste Regel nach der Winterpause: Langsam Laufen! Am Frühlingsbeginn steht weder der Marathon vor der Tür, noch der Wettlauf mit der Zeit, ergo – mit einem niedrigen Puls anfangen (maximal 120), kurze Strecken laufen und diese dann langsam steigern. Das Pulsmessgerät ist hier der optimale Wegweiser! Pulsmessgeräte überprüfen die Herzfrequenz während des Laufes und danach. Hören wir auf unser Herz, gibt uns dieses die Richtlinie für unser Lauftraining! Dreißig Minuten dreimal pro Woche reichen für den Anfang! Von Joggern gerne ignoriert, aber medizinisch umso wichtiger, ist das Einlaufen in den Lauf (mindestens fünf Minuten ruhiges und entspanntes Gehen) sowie das Auslaufen und die Dehnübungen nach dem Lauf (mindestens zehn Minuten). Durch das Joggen verkürzen sich die Muskeln, und der Zug auf die Bänder und Sehnen ist erhöht. Mit dem Dehnen strecken sich die Muskeln zurück in ihre Ausgangslänge und das Verletzungsrisiko wird minimiert.

Ebenso wichtig, wie ein langsamer Start in das Fitness-Programm, ist das Überprüfen der verstaubten Laufschuhe. Nach ca. 900 Kilometern gehört der Laufschuh in den Müll! Wie schnell ein guter Laufschuh durchgelaufen ist, hängt von dem Gewicht des Läufers ab (je schwerer der Läufer, desto stärker die Abnutzung), von dem Bodenbelag, auf dem gelaufen wird (Asphalt wirkt aggressiver) sowie vom persönlichen Laufstil. Wenn das Innen- oder Außenmaterial beschädigt ist, sollte der Schuh auch schon einmal früher ausgemustert werden. Beim Kauf von einem neuen Schuh wird eine Laufbandanalyse oder Bewegungsanalyse empfohlen, die in Sportfachgeschäften durchgeführt wird. Da es sehr unterschiedliche Laufschuhmodelle gibt, ist es sinnvoll, den Laufschuh auf den Einsatzbereich und die individuellen Merkmale des Läufers abzustimmen. Wer „seinem“ Schuh treu bleibt, kann das alte neue Modell dann natürlich auch im Internet bestellen.

Ähnlich wie mit dem Schuh, verhält es sich mit der Kleidung. Fürs Joggen ist und bleibt der Zwiebellook im Trend! Jogger sollten sich auf keinen Fall zu warm anziehen. Ein leichtes Frösteln auf den ersten Metern ist tragbar. Sportfachgeschäfte, wie beispielsweise „Sport Forster“ (www.sportforster.de) empfehlen klimaregulierende Funktionskleidung, da nur diese den überschüssigen Schweiß des Läufers nach außen transportiert, und die Haut weder unterkühlen noch überhitzen lässt. Frauen ist zudem ein Sport-BH ans Herz zu legen. Die Brust der Frau, die überwiegend aus Drüsen- und Bindegewebe besteht, mag beim Laufen gestützt werden!

Joggen ist ein zeit- und ortsunabhängiger Sport, und wen einmal das Lauffieber gepackt hat, den lässt es selten mehr los. Die meisten Jogging-Fans sehnen sich den Frühling endlich herbei und den Laufanfängern können „alte“ Profis nur raten: Die ersten Wochen einen Trainingsplan erstellen und strikt einhalten. Wenn die ersten Wochen überwunden sind, rennen die Beine fast wie von allein!

Wünschen Sie weiterführende Presseinformationen, so wenden Sie sich bitte an Herrn Hans Forster, hf@sportforster.de.

Beitrag von auf 9. Februar 2010. Abgelegt unter Schuhe. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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