Freud und Leid von Kooperationen

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Berlin/Duisburg – Kooperationen werden bei Ärzten immer beliebter und ihre Formen immer vielfältiger. Besonders schätzen die Heilberufler gemäß neuester Umfrage des Deutschen Ärzte-Verlags (DÄV) und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) die hohe Flexibilität im Bereich der Arbeitszeitgestaltung. Flexibilität birgt allerdings gleichzeitig immer auch Beratungsbedarf. Daher schulten kürzlich KOCK+VOESTE zusammen mit Van der Ven Dental und der apoBank Heilberufler im richtigen und erfolgreichen Umgang mit Kooperationen, Teamarbeit und Konfliktmoderation.

Referent im van der Ven Dental-Depot Duisburg war Stephan Kock, Geschäftsführer der KOCK+VOESTE GmbH, Marktführer der Berater für Heilberufler. Er erläuterte in seinem Seminar „Da bleibe ich lieber allein“, weshalb Kooperationen scheitern und was man dagegen tun kann. Kock verfügt über die Erfahrung von fast 22 Jahren Unternehmensführung mit zahlreichen bundesweiten Kooperationen. Aus seiner Tätigkeit als Beraterspezialist für Heilberufler hat er immer wieder erfahren: „Nicht jeder, der von sich behauptet, ein Teamplayer zu sein, passt auch in eine ärztliche Kooperation“.

Die Ursachen dafür liegen meist in schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit. Aber auch Personalwechsel und somit der mögliche Wechsel von Sympathien spielen dabei eine große Rolle. Und wenn die Patienten lieber zum Praxispartner gehen, ist der Konflikt mit dem Kooperationspartner vorprogrammiert. „Es ist nun mal weit mehr zu beachten als nur Kostenersparnis in dieser Form der wirtschaftlichen Symbiose“, so der Referent.

Kock veranschaulichte an zahlreichen, praxisnahen Beispielen den interessierten, teilnehmenden Zahnärzten, welche sachlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kooperation erfüllt sein müssen, und was es für gute Gründe gibt, um eine Kooperation einzugehen oder diese auch – trotz unangenehmer Hindernisse – aufrecht zu erhalten. Die Beseitigung oder Umgehung solcher Widrigkeiten war ebenso Bestandteil dieses mit drei Fortbildungspunkten dotierten Seminars, wie die häufigsten Gründe, warum Kooperationen scheitern und wie man aus solchen Miseren schadlos entkommt. Last not least erfuhren die von der Veranstaltung begeisterten Zuhörer, was sie selber dafür tun können, damit ihre eigene Kooperation von Erfolg gekrönt ist.

Das Seminar selber war, da waren die Teilnehmer sich einig, ein Pars pro Toto für gelungene Kooperation von KOCK+VOESTE, Van der Ven Dental und der apoBank. Eine Kooperation mit Tradition und Zukunft. „Denn“, so Petra Gärtner, die zuständige Leiterin für Projekte und Veranstaltungen der van der Ven Dental, „unsere Zufriedenheitsanalyse im Anschluss auch an dieses Seminar von Herrn Kock bestärkt uns erneut darin, dass wir auch demnächst und zeitnah weiter zusammen mit KOCK+VOESTE und der apoBank Fortbildungen für Heilberufler in diesen sogenannten weichen Themenbereichen anbieten und umsetzen werden“.

Beitrag von am 5. September 2012. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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