GE Healthcare installiert ersten Discovery NM/CT 670

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Wien, 5. März 2010 – GE Healthcare, 17 Milliarden US$ umsatzstarke Geschäftsbereich der General Electric Company (NYSE:GE), hat kürzlich die erste geplante klinische Installation des neuen Discovery NM/CT 670 angekündigt. Das hybride Bildgebungssystem wurde entwickelt, um den Workflow, das Dosismanagement und die Bildqualität insgesamt zu verbessern. In diesem System kommt die modernste in der Nuklearmedizin verwendete Detektortechnologie zum Einsatz. Es kombiniert den hochmodernen BrightSpeed Elite16-Schichten-Computertomographen von GE Healthcare mit einer neuen SPECT-Gantry, die eine höhere Flexibilität bei der Positionierung des Patienten ermöglicht.

„Vor zehn Jahren haben wir das weltweit erste SPECT/CT-System vorgestellt”, sagt Karl Blight, General Manager Nuklearmedizin bei GE Healthcare EMEA. „Mit dem Discovery NM/CT 670 revolutionieren wir die medizinische Bildgebung erneut: Wir bieten Medizinern jetzt ein System, mit dem sowohl hybride Bildgebungsverfahren als auch eigenständige CT-Untersuchungen durchgeführt werden können.”

Die über den Zeitraum von einem Jahrzehnt gewonnenen Erfahrungen mit Innovationen und Installationen der modularen Gantry des Infinia Hawkeye, die entwickelt wurde, um der heutigen Technologie immer einen Schritt voraus zu sein, fließen nun als Weiterentwicklungen in die flexiblen und bewährten Workflowtechnologien der Discovery NM/CT 670-Plattform ein. Der bewährte und leistungsfähige Mehrschicht-CT BrightSpeed Elite vervollständigt das innovative System. Die 510(k) Freigabe der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) ist für den Discovery NM/CT 670 beantragt. Er ist derzeit noch nicht in den USA erhältlich.

„Wir sind stolz darauf, mit der Installation des Discovery NM/CT 670 in der hybriden Bildgebung erneut eine Vorreiterrolle einzunehmen”, sagt Professor Ora Israel vom Rambam Health Care Campus in Haifa. „Mit dieser einzigartigen Kombination hochmoderner Technologien sehen wir uns bestens gerüstet, um den klinischen Herausforderungen hinsichtlich des Managements von Erkrankungen und deren Behandlung gewachsen zu sein.“

Mit dem Discovery NM/CT 670 kann die Untersuchungsdauer verkürzt und das Dosismanagement verbessert werden. Zudem benötigt der Patient im Vergleich zu einzeln durchgeführten, konventionellen SPECT- und CT-Untersuchungen nur einen Termin.

„Wir wissen, dass Mediziner keine Kompromisse eingehen wollen”, sagt Blight. „Daher stellen wir Ärzten aktuelle SPECT- und CT-Technologie zu Verfügung, mit deren Hilfe sie neue Erkenntnisse über Krankheiten gewinnen und Patienten eine bestmögliche Behandlung und Therapieüberwachung bieten können.”

Für den Patienten liegt ein entscheidender Vorteil des weiterentwickelten Systems in der verkürzten Untersuchungsdauer. Zu den häufigsten nuklearmedizinischen Untersuchungen zählen die planare Ganzkörper-Skelettszintigraphie und die aus zwei axialen Gesichtsfeldern bestehende Knochen SPECT-Aufnahme mit oder ohne CT zur Lokalisation und/ oder Schwächungskorrektur. Mit einem konventionellen nuklearmedizinischen Hybridsystem kann die Durchführung einer klassischen Knochenuntersuchung bis zu 55 Minuten dauern. Mit dem Discovery NM/CT 670 werden für diese Untersuchung weniger als 25 Minuten benötigt.

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