Gefahr durch Glyphosat

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„Roundup“ und andere Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat werden aus den Regalen vieler Gartencenter und Baumärkte, u. a. Toom und Bauhaus, zum Herbst verschwinden – eine Reaktion auf die Einstufung von Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC).
Die Zulassung von Glyphosat als Wirkstoff von Pflanzenschutzmitteln endet im Dezember 2015. Aktuell prüfen die Behörden eine Verlängerung. Im Rahmen des Verfahrens kam das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu dem Ergebnis, dass bei sachgemäßer Anwendung keine Gesundheitsgefahren bestünden.
Naturschutzverbände warnen dagegen vor gesundheitlichen und ökologischen Gefahren durch Glyphosat-Rückstände. Jüngst fand man in Muttermilch-Proben Glyphosat-Konzentrationen, die den Grenzwert für Trinkwasser deutlich übersteigen. Auch der Eigenheimerverband Bayern spricht sich deutlich gegen die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln mit Glyphosat im Haus- und Kleingarten aus und empfiehlt, diese Produkte nicht zu verwenden.
(Quelle: André Diesel, Verlag W. Wächter)

Beitrag von am 15. September 2015. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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