Greif Textile Mietsysteme ist in dem Wissensmagazin „Galileo“ medialer Schauplatz der Wäschereigeschichte.

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Das Wissensmagazin Galileo des Fernsehsenders Pro7 geht regelmäßig technischen Entwicklungsgeschichten auf den Grund. Am 8. April wird sich die Sendung mit Fragen rund um das Waschen beschäftigen. Der Beitrag wird fachlich von Experten des Mietservice-Spezialisten Greif Textile Wäschesysteme begleitet. An zwei Drehtagen zeichneten die Wäscherei-Profis die Entwicklung von der manuellen Wäsche bis zur Pflege in dem Augsburger Hochleistungsbetrieb nach. Auf den Kiesbänken am Lech, wo Laken und Kleidung vor 400 Jahren noch von Hand gewaschen wurden, nahm die Entwicklung ihren Lauf. Sie endet in dem Augsburger Hochleistungsbetrieb, der täglich viele Tonnen Hotelwäsche und Berufskleidung bearbeitet.

Einem Hemd auf den Fersen

Die Kamera ist einem Baumwollhemd auf seinem Weg durch die Prozesse gefolgt. Der vor 400 Jahren übliche Waschzuber ist industriellen Waschschleudermaschinen gewichen. Sie entfernen mit geringen Waschmittelmengen und niedrigem Wasserverbrauch alle üblichen Flecken. Anstatt das Waschwasser in den Lech zu kippen, wird es in den modernen Systemen von heute wiederverwendet und in Abwasseranlagen behandelt. Die Wäscheleine ist durch hoch effiziente und mit Energierückgewinnung arbeitende Trockner ersetzt worden. Und statt Kohlegefülltem Bügeleisen übernehmen verbrauchsarme, sichere Bügelstationen das Glätten. Die Spurensuche endet daher mit der Erkenntnis, dass die Hochleistungswäscherei die saubere, sicherere und umweltfreundlichere Methode der Wäschepflege ist.

Beitrag von auf 1. April 2010. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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