Grüne Woche 2018: Sieben auf einen Streich – Ausgewählte Thementouren, um die Grüne Woche auf eigene Faust zu erleben (FOTO)

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Die weltgrößte Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau
bietet vom 19. bis 28. Januar eine einzigartige Erlebniswelt für das
Publikum. Über 1.600 Aussteller aus allen Kontinenten, mehr als 20
Showbühnen und Kochstudios, attraktive Sonderschauen und Wettbewerbe:
Berlins traditionsreichste und besucherstärkste Messe wartet auch in
diesem Jahr mit einem vollen Programm auf. Mehr als 1.600 Aussteller
präsentieren das größte Angebot von regionalen Spezialitäten aus
Deutschland und den Weltmarkt der Ernährungsindustrie, alle Facetten
moderner Landwirtschaft sowie die hohe Kunst des Gartenbaus in einem
frühlingshaften Ambiente.

Wer genügend Zeit hat und alle 26 Hallenkomplexe sehen will, muss
sich auf insgesamt acht Kilometer Wegstrecke gefasst machen. Es gibt
aber auch kürzere, thematische Touren, die man leicht mit Kindern
oder an einem halben Tag schaffen kann. Wer sich nicht einfach
treiben lassen, sondern die Grüne Woche thematisch erobern möchte:
Die folgenden sieben Tour-Vorschläge sollen helfen, den Messebesuch
auf eigene Faust und nach den eigenen, persönlichen Vorlieben und
Interessen zu gestalten.

Tour 1: Kulinarische Weltreise

Dauer: mind. 1 voller Messetag
Hallen: 1.2a, 6.2a, 7.2b+c, 8.2, 10.2, 15.1, 17, 18
Empfohlener Eingang: Eingang Süd oder Nord
Ticketempfehlung: Tagesticket

An einem Tag um die ganze Welt

Egal, wo Sie ihre kulinarische Weltreise starten: Das Partnerland
Bulgarien (10.2) stattet Sie mit lebensverlängerndem Joghurt aus.
Schweden (Halle 8.2) hat verschiedene Cider-Sorten angekündigt. Die
Niederlande (Halle 18) haben erstmals Baby Gouda mit Bochornklee
dabei. Österreich (Halle 15.1) lädt zum Schmaus mit landestypischen
Schinken-, Wurst- und Käsegenüssen. Bei der Schweiz (Halle 17) gibt
es Mönchskopfkäse nach 800 Jahre alten Geheimrezepturen oder den
kraftvollen SWIZZROCKER® mit seiner schwarz-metallischen
Laibetikette.

Asiatische Küche aus dem Land der aufgehenden Sonne serviert Japan
(Halle 8.2). Der Wüstenstaat Katar (Halle 1.2a) hat Mineralwasser und
Trockenfrüchte aus dem Mittleren Osten im Angebot. Russland (Halle
6.2a) stellt Zederkernbonbons, Wild-Delikatessen und Süßigkeiten aus
Pinienkernen für den Export vor. Thailand kocht in Halle 6.2a
Garnelengerichte und ungewöhnliche Frühlingsrollen. Aus dem
Nordwesten Afrikas kommen marokkanische (Halle 18)
Couscous-Variationen.

Aus Nordamerika werden typisch amerikanische Frühstücksartikel
(USA, Halle 7.2b) sowie Jerky – luftgetrocknete Stücke vom
Bisonfleisch -, Premium-Wildlachs und Bison-Lenden-Steaks (Kanada,
Halle 7.2c) nach Berlin gebracht. Südamerikanische Bio-Kaffeebohnen
aus Kolumbien (Halle 7.2b) munden ebenso wie fruchtige Cocktails aus
Brasilien (Halle 6.2a). Und wer sich mit Spezialitäten aus Ozeanien
eindecken will, kann den Manukahonig aus Neuseeland (Halle 7.2b)
probieren.

Tour 2: Deutschland-Tour

Dauer: ein voller Messetag
Hallen: 2.2b, 5.2a + b, 20, 21a + b, 22a + b, 23b
Empfohlener Eingang: Eingang Nord
Ticketempfehlung: Tagesticket

Regional und authentisch

Das größte Angebot an regionalen Spezialitäten auf Messen gibt’s
in neun aufeinander folgenden Messehallen. Von der Küste bis zu den
Alpen – authentisch präsentiert. Hier einige Appetitanreger: Auf
geht’s in Niedersachsen (Halle 20) mit Ziegenfrischläse aus dem
Weserbergland, Thüringen (Halle 20) serviert Kloßpommes. Brandenburg
(Halle 21a) reicht Feinkostsalate aus dem Spreewald. Berlin (Halle
21b) überrascht mit „Dörrwerk“ – das ist leckeres Fruchtpapier aus
getrocknetem Fruchtmus.

Sachsen (Halle 21b) kündigt Tornado-Kartoffeln als Snack an.
Hessen (Halle 22a) verkostet die berühmte Frankfurter Grie Soß mit
sieben Kräutern und einem besonderen Sauermilchkäse.
Schleswig-Holstein (Halle 22a) setzt Fischspezialitäten und
traditionell hergestellten Käse auf die Speisekarte.

Bayern (Halle 22b) lockt mit Deftigem und ausgefallenen
Knödelspezialitäten. Sachsen-Anhalt (Halle 23b) versucht mit
Antipasti aus gegrillten Edel-Pilzen den Geschmack der Besucher zu
treffen. Nordrhein-Westfalen (Halle 5.2a) setz auf Stromberger
Pflaume, eine alte Zwetschgensorte, aus der nicht nur Pflaumenmus,
sondern auch Chutneys, Marmelade und Säfte hergestellt werden.

Baden-Württemberg (Halle 5.2b) tischt Linsen mit Spätzle in der
gemütlichen Gartenwirtschaft auf. Mecklenburg-Vorpommern (Halle 5.2b)
bietet Ostseefisch und Grützwurst nach alten Rezepturen an (im
Volksmund scherzhaft „Tote Oma“ genannt). Das Weinland
Rheinland-Pfalz (Halle 2.2) wird seinem Ruf mit einer Auswahl edler
Tropfen gerecht.

Tour 3: Familientour

Dauer: ein voller Messetag
Hallen: 1.2a, 2.2, 3.2, 4.2, 25,
Empfohlener Eingang: Eingang Süd
Ticketempfehlung: Familienkarte, Sonntagsticket (Kinder unter 6
Jahren freier Eintritt)

Tierischer Spaß auf der Grünen Woche

Die Grüne Woche mit der Familie erkunden? Starten Sie bei den
Heimtieren in Halle 1.2a. Hier ist es bei Rassekatzen und Kleinnagern
quicklebendig. Unterwasserbiotope zeigen bunt schimmernde Fische,
stolze Rassekatzen posieren gekonnt und selbst Gespenstschrecken und
haarige Vogelspinnen können aus nächster Nähe betrachtet werden. Die
Blumenhalle (2.2) bietet jede Menge Anregungen und Kurzweil. Basteln
Sie dekorative Blumenkränze oder Blumenketten für den Messerundgang
oder schießen Sie ein Selfie vor der Blumenwand.

Wenn Sie „Lust aufs Land“ verspüren, sind Sie in Halle 4.2
richtig. Bei Multitalent Holz wird gehobelt und es darf auch auf
Bäume geklettert werden. Die „Nachwachsenden Rohstoffe“ zeigen
erstaunliche Exponate wie Kugelschreiber oder die Karosserie eines
Porsche – alles biobasiert. Der Deutsche Jagdverband schickt Kinder
auf einen Erlebnispfad im naturnahen Biotop auf die Pirsch, während
Eltern erfahren können, wie man Wildunfälle vermeidet.

Der ErlebnisBauernhof erläutert in Halle 3.2 moderne
Landwirtschaft real und multimedial. Erleben Sie riesige
Landmaschinen, alles über die Welt der Bienen oder Schweine im
„Schweinemobil“. Agrarscouts helfen bei Fragen. Die Tierhalle 25 ist
als offener Stall konzipiert und ermöglicht hautnahe Begegnungen mit
mächtigen Bullen, rassigen Pferden oder grunzenden Schweinen.
Pferdefreunde dürfen sich auf ein Poloturnier (19.-21.1.) und die
HIPPOLOGICA (25.-28.1.) freuen, das größte Hallenreitsportevent
Berlins.

Tour 4: Die Food-Trend-Tour

Dauer: ein halber Messetag
Hallen: 1.2b, 3.2, 12, 14.1, 22a
Empfohlener Eingang: Eingang Ost, Nord
Ticketempfehlung: Tagesticket, Happy Hour Ticket

Dem Geschmack von Morgen auf der Spur

Insektenburger, Cold Brew Kaffee aus der Dose oder Acai-Limonade –
Die Trends von heute geben einen Vorgeschmack auf die Ernährung von
morgen. Superfoods, alternative Proteinquellen und innovative
Rezepturen: Wie die Zukunft schmeckt, kann man am Gemeinschaftsstand
der Ernährungswirtschaft in Halle 22a erfahren.

Angesagtes Street-Food gibt es in Halle 12. Bayerische Tapas mit
Weißwurstpralinen, Crazy Pommes am Stiel oder gefüllte
Bubble-Waffel-Kreationen: Erlebnishungrigen und
experimentierfreudigen Messebesuchern ist diese Halle wärmstens zu
empfehlen.

Ungebrochen ist die Nachfrage nach Nahrungsmitteln aus
ökologischem Anbau. Diesen Verbrauchertrend spiegelt die BioHalle 1.2
unter dem Motto „Bio – mehr Platz für Leben“ wider. Hier erfahren Sie
unter anderem, wie Bio-Lebensmittel produziert werden. Das
Fisch-Informationszentrum aus Hamburg zeigt in Halle 14.1 eine reiche
Auswahl an angesagten Fischen, Meeresfrüchten und Algen – von
Arapaima bis Zander. Die Experten erläutern, welche Fische, Krebs-
und Weichtiere besonders viele Omega-3-Fettsäuren, Jod, Vitamine und
Mineralstoffe enthalten. Auch der ErlebnisBauernhof in Halle 3.2
stellt vielfältigste Ernährungstrends wie Superfood, Clean Eating,
glutenfrei oder „Fleischdiät mit extra viel Steak“ vor.

Und wer besonders an der Herkunft seiner Lebensmittel interessiert
ist: Regionale Produkte genießen den höchsten Stellenwert beim
Verbraucher und diese sind bei den deutschen Bundesländern sowie den
internationalen Beteiligungen zu finden.

Tour 5: Partnerlandtour

Dauer: 2 Stunden
Hallen: 10.2
Empfohlener Eingang: Eingang Ost, Nord
Ticketempfehlung: Tagesticket, Happy Hour Ticket

Das Aroma der Sonne genießen

Das IGW-Partnerland lädt zu einer „duften“ Entdeckungsreise durch
Bulgarien ein: Wer die Halle 10.2 betritt, wird vom wohl größten
Exportschlager des Landes empfangen: Rosendüften. Bulgarien ist
Weltmarktführer in der Produktion von Rosenöl und so kann man hier
viele Produkte finden, in denen das Öl der Damaszener Rose
verarbeitet ist – von Kosmetika bis zu Rosen-Sirup.

Eine weitere Spezialität ist der bulgarische Joghurt, dem eine
lebensverlängernde Wirkung nachgesagt wird, oder das
Joghurt-Mixgetränk Ayran. Bulgarischer Schafskäse krönt jeden
Schopska-Salates, mit dem jedes bulgarische Menü beginnt. Das
gemütliche Restaurant ist der ideale Platz, um sich von den
Folklore-Darbietungen auf der großen Bühne begeistern zu lassen. An
den umliegenden Ständen laden bulgarische Winzer zu Kostproben ein.
Wein wurde bereits in der Antike auf dem Gebiet des heutigen
Bulgariens angebaut, und so pflegen die Winzer heute noch
traditionelle Rebkulturen auf höchstem Niveau.

Traditionell sind auch viele Fleischwaren wie geräucherte oder
roh-getrocknete und mit leckeren Gewürzen verfeinerte Wurstwaren im
Angebot. Dazu passt „Ljutenitza“, eine Gemüsepaste aus Tomaten und
gerösteten Paprikaschoten. Und bulgarische Tomaten sind so aromatisch
und ein absoluter Geschmacks-Hit. Zum genüsslichen Abschluss der
kulinarischen Entdecker-Tour sollten Aroniawein, Tee, Honig,
Pflaumen, Nüsse, Konfitüren und Schokolade probiert werden. Die
meisten Produkte sind, wie vieles in Bulgarien – Bio.

Tour 6: Blumentour

Dauer: 4 Stunden
Hallen: 2.2, 26a + b
Empfohlener Eingang: Eingang Süd
Ticketempfehlung: Tagesticket, Happy Hour Ticket

Ein blühendes Wunder erleben

Keinen Bock mehr auf Winter? Die Blumenhalle 2.2 lässt die
Besucher ein blühendes Wunder erleben – mitten im Januar. Die
Landgard-Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ gestaltet das Areal
unter dem Motto „Quelle der Vielfalt“ mit einer großen Anzahl an
Frühlingsblühern, kreativen floristischen Arrangements, vielen
Mitmach-Stationen für Jung und Alt, Workshops und innovativen
Ansätzen für ein modernes grünes Stadtbild. Blumen und Pflanzen als
Quelle der Vielfalt mit den Themenflächen Liebe, Leben, Schönheit,
Genuss, Ökonomie und Kreativität – eine Leistungsschau der Grünen
Branche.

Die Produkte des deutschen Gartenbaus stehen für Vielfalt,
Emotionalität und Gesundheit. Dieses breite Leistungsspektrum
präsentiert der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG). Er zeigt unter
anderem, wie Tomaten in Deutschland unter Glas produziert werden,
stellt Schädlinge und Nützlinge aus dem biologischen Pflanzen-schutz
sowie die Nachwuchskampagne „Gärtner. Der Zukunft gewachsen.“ vor.
Die Berliner, Brandenburger und niedersächsischen Kleingärtner werben
für das klimafreundliche Kleingärtnern in der Stadt – mit
insektenfreundlichen Pflanzen, einem naturnahen Gartenteich und mit
einer kleinen Solaranlage auf dem Laubendach. Auf der 250
Quadratmeter großen Musterparzelle gedeihen auch Zierpflanzen- und
Gemüsearten, die sich gut für die Mischkultur eignen.

Die Hallen 26 a und b geben zum Thema „Garten & Lebensart“ einen
Überblick über Produkte für Haus und Garten, Balkon und Terrasse.

Tour 7: Landtour

Dauer: ein voller Messetag
Hallen: 3.2, 4.2, 23a, 25
Empfohlener Eingang: Eingang Süd
Ticketempfehlung: Tagesticket

Stadt – Land – Grüne Woche

Landwirtschaft live und multimedial erleben – das bietet die Grüne
Woche 2018. Starten Sie beim ErlebnisBauernhof in Halle 3.2. Den
Besuchern werden die unterschiedlichen Perspektiven auf Themen wie
Tierhaltung, Pflanzenschutz oder High-Tech-Landwirtschaft erfahrbar
gemacht, auch mittels Augmented Reality – der computergesteuerten
Erweiterung von Sinneswahrnehmung. Im Fokus der Sonderschau des
Bundeslandwirtschaftsministeriums in Halle 23a stehen eine moderne
und nachhaltige Land- und Fischereiwirtschaft, ländliche Räume als
Lebens- und Arbeitsraum sowie Ernährungs-kompetenz und kluger Konsum.

Halle 4.2 widmet sich ganz den ländlichen Räumen. Aussteller
machen Lust aufs Land und präsentieren ihre Ideen für lebenswerte
Dörfer und Regionen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium lädt
gemeinsam mit seinen Partnern zu Themen-Rundgängen ein. Interessierte
können aus drei (geführten) Rund-gängen zu den Themenschwerpunkten
„Ländliche Entwicklung“, „Engagement“ und „Digitalisierung“ wählen.
Der Deutsche Jagdverband präsentiert die vielen Facetten der Jagd
samt Erlebnispfad im natur-nahen Biotop mit lebenden Greifvögeln und
Jagd-hunden. Die Sonderschau „Nachwachsende Rohstoffe“ zeigt
erstaunliche Alltagsgegenstände, die aus Produkten unserer Felder
hergestellt wurden. Die deutsche Forstwirtschaft thematisiert bei
Multitalent Holz Naturschutz und Umweltfunktionen des Waldes, der
auch Lieferant von Holz und Nahrung ist.

Mal Landluft schnuppern? Die Tierhalle 25 ist als offener Stall
mit einer Vielzahl von Nutztieren konzipiert. Die HIPPOLOGICA, das
größte Hallenreitsportevent Berlins, wird vom 25. bis 28. Januar in
die Grüne Woche integriert. Höchst lebendig wird es ebenfalls in
Halle 1.2a mit Heim- und Haustieren von Alpaka bis Zierfisch.

Alle wichtigen Besucher-Informationen

Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin
viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch.
Geöffnet ist die Messe vom 19. bis 28. Januar für Fach- und
Privatbesucher von 10 bis 18 Uhr, am „Langen Freitag“ (26.1.) von 10
bis 20 Uhr. Die Tageskarte kostet 15 Euro, Kinder unter sechs Jahren
haben freien Eintritt. Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten
kosten zehn Euro, an den Sonntagen (21. und 28.1.) nur fünf Euro. Von
Montag bis Freitag gibt es die Happy Hour-Karte täglich ab 14 Uhr für
zehn Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene und max. 3 Kinder
bis 14 Jahre) für 31 Euro. Das Sonntagsticket (21. oder 28.1.) kostet
zehn Euro. Die Sonntage eignen sich besonders für Familien. Gruppen
ab zwanzig Personen zahlen für die Tageskarte zwölf Euro,
Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler. Die
Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich. Alle Infos zur
Onlinebuchung von Eintrittskarten unter www.gruenewoche.de/tickets.

Anfahrt per Auto: Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111
oder A115 bis Autobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie
die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser
Shuttle-Service direkt zum Nord- und Südeingang.
Behindertenparkplätze stehen auf dem P1 und P2 vor dem Eingang Nord
und auf dem Parkplatz P14 vor dem CityCube Berlin zur Verfügung. Das
Messegelände und das Parkhaus des ICC Berlin befinden sich außerhalb
der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen
und von den Anschlussstellen Messegelände/ Messedamm direkt zur Messe
fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine
Plakette.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: S-Bahn S3 und S9 bis zum
Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S3, S5, S7, S9 bis zum Bahnhof Westkreuz;
S-Bahn S41, S42, S46 bis zu den Bahnhöfen Westkreuz und Messe Nord;
U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz;
Buslinien 104, 139, 349, M49 zum Messedamm/ZOB und mit den Buslinien
X34, X49 bis zum Theodor-Heuss-Platz oder Messe Nord / ICC.

Pressekontakt:
Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 11. Januar 2018. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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