Grünes Glück macht gesund

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Kuschlig warm angezogen lässt sich auch an kühleren Tagen das grüne Glück genießen. Foto: Medima
 

Die kleinen grünen Oasen sind wie eine Naturarznei für die Menschen. Sie verbessern gesundheitliche Werte und die Lebensqualität. Wer auf der Terrasse oder dem Balkon als „Mini-Gärtner“ arbeitet, spart manche Tablette. Ärzte und Psychologen haben genau beobachtet und gemessen, wie sich die „ kleine“ Gartenarbeit auf den Organismus auswirkt: Natur wirkt beruhigend. Allein Blumen und Pflanzen anzuschauen ist entspannend und senkt den Blutdruck. Sich um das eigene kleine Grün zu kümmern, baut Stress ab und sorgt nebenbei für gute Laune und Zufriedenheit. Bei jedem Wetter auf dem Balkon zu werkeln ist außerdem gut für das Immunsystem. An kühleren Tagen wichtig ist allerdings die richtige Kleidung. Besonders angenehm auf der Haut sind dann Naturmaterialien wie Kaschmir und Seide zum Beispiel von Medima (www.medima.de): Natürlich wärmend, aber durch die glatte Struktur trotzdem luftig und leicht.

Gartenarbeit als Naturarznei
Bereits nach 8 Minuten Aufenthalt an einer Kräuter- oder Blumenkiste sinkt der Blutdruck um 10 Prozent. Die allgemeine Stimmung steigt und die geistige Aufmerksamkeit nimmt deutlich zu. Die Menschen werden kommunikationsfreudiger. So mancher, der einen „ Mini-Garten“ hat, braucht keinen Psychiater- oder Psycho-Therapeuten.

Regelmäßige Pflanzenpflege wirkt wahre Wunder
Wissenschaftler haben aber noch weitere Vorteile dokumentiert. Menschen, die durch Stressbelastungen depressiv sind, bauen wieder Glückshormone im Gehirn auf. Besonders merklich ist das bei der Arbeit mit Blumen. Wer regelmäßig Blumen und Kräuter betreut, leidet weniger an Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Gelenks-Beschwerden. Rheuma-Patienten spüren ihre Schmerzen weniger intensiv, wenn sie ihre Pflanzen pflegen. Überarbeitete Menschen können Verspannungen abbauen und innere Ruhe finden. Der enge Kontakt zur Natur fördert ganz allgemein die Harmonie in Körper und Seele.

Einfache Tipps für rückengerechtes Gärtnern
● Kästen und Töpfe höher stellen, um häufiges Bücken und Hocken zu vermeiden.
● Ist das nicht möglich: Beim Bücken in die Knie gehen und dabei den Rücken gerade halten.
● Beim Heben ebenfalls die Knie beugen und die Kraft der Beine nutzen.

Beitrag von auf 26. September 2017. Abgelegt unter Rücken, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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