GRUSS: Kinderförderung: Wenig Großes von der Großen Koalition

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BERLIN. Zu den Ergebnissen des 1. Kinderberichts der OECD erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Miriam GRUSS:

Die OECD-Studie bestätigt, was Familien tagtäglich spüren: Die so genannte Große Koalition hat für Familien und ihre Kinder nichts Großes zu Wege gebracht. Es macht keinen Sinn, das Kindergeld um lächerliche zehn Euro zu erhöhen, wenn eine durchschnittliche vierköpfige Familie durch die Steuererhöhungen der Großen Koalition jährliche Mehrbelastungen von 1600 Euro schlucken muss.

Die FDP-Bundestagsfraktion möchte mit ihrem Steuerkonzept deshalb vor allem Familien entlasten und durch die Einführung von Bildungs- und Betreuungsgutscheinen dafür sorgen, dass die Leistungen direkt bei den Kindern ankommen. Wir fordern außerdem einen sofortigen flächendeckenden Ausbau der Betreuungsplätze, um Eltern die Möglichkeit zu geben, erwerbstätig zu sein. Um die Bedeutung der vorschulischen Bildung zu unterstreichen und Familien auch in diesem Punkt zu entlasten, setzt sich die FDP auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene für die schrittweise Abschaffung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung ein.

URL: www.liberale.de

Beitrag von auf 2. September 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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